Hochauflösende Wärmebildkamera für Forschung und Entwicklung

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Mit der hochauflösenden Wärmebildkamera A8580 von Flir lassen sich spektrale Messungen bei Temperaturen von bis zu +3.000 °C durchführen.

Die A8580 Serie der Wärmebildkameras umfasst vier Mittelwellen-IR-Modelle und ein Langwellen-IR-Modell. Foto: Flir

Die neue kompakte Wärmebildkamera ist für Anwendungen in Forschung und Entwicklung konzipiert: ein gekühltes Einstiegsmodell mit 1,3 Megapixeln. Sie zeichnet verzerrungsfreie Bilder von Zielobjekten auf, die sich besonders schnell bewegen, bietet einen umfangreichen Präzisionsbereich, manuelle und motorgetriebene Objektive und lässt sich nahtlos in die neue Research Studio Wärmebild-Analysesoftware von Flir integrieren.

Die A8580 Serie umfasst vier Mittelwellen-IR-Modelle sowie ein Langwellen-IR-Modell, das im Vergleich zu anderen ähnlichen LWIR-Kameras eine bessere Einheitlichkeit und Stabilität durch Abkühlungen bietet. Außerdem bietet diese einzigartige LWIR-Kamera umfangreiche Temperaturkalibrierungsbereiche, die wiederholte Prüfungen zum vollständigen Messen hochdynamischer Szenen überflüssig machen, sowie kurze Integrationszeiten. Alle fünf Modelle liefern scharfe Wärmebilder mit einer Auflösung von 1.280 x 1.024 Pixeln – 30 % mehr als bei früheren kompakten Flir-Kameras für Forschung und Entwicklung.

Viele Objektive für die neuen Wärmebildkameras

Mit einem umfangreichen Sortiment von optionalen Objektiven, die vom 200-Millimeter-Teleobjektiv bis zum Mikroskop-Objektiv mit dreifacher Vergrößerung zum Aufnehmen besonders kleiner Ziele reichen, können die Benutzer die Anzahl der Pixel auf ihrem Ziel maximieren. Die schnellen Reaktionszeiten und erweiterten Auslöseoptionen der Kameras helfen den Benutzern dabei, gestochen scharfe und präzise fokussierte Bilder von sich schnell bewegenden Zielen aufzunehmen oder rapide Temperaturveränderungen genau zu messen. Mit einem internen Filtermechanismus kann der Benutzer per Knopfdruck schnell zwischen Standard- und hohen Temperaturbereichen umschalten, anstatt dafür Neutralgraufilter manuell wechseln zu müssen.

Trotz ihrer erweiterten Funktionen und Merkmale hat Flir die A8580 mit einfacheren Anschluss- und Steuerungsmöglichkeiten ausgestattet. Dadurch lässt sie sich einfach einrichten und ist schnell einsatzbereit. Die Kamera verfügt über eine kurze Anlaufzeit und lässt sich über Gigabit Ethernet oder Coaxpress an einen Computer anschließen, auf dem die Research Studio Software ausgeführt wird. Mit dieser mitgelieferten Software können die Benutzer das Kamerabild in Echtzeit anzeigen, den Bildstream aufzeichnen und Wärmebilddaten von mehreren Flir-Kameras und aufgezeichneten Quellen gleichzeitig auswerten.

sk

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