Highend-Freiform-Optik aus Spritzguss

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Aachener Institute IKV, IPT und ILT zeigen in Friedrichshafen am Gemeinschaftsstand des Kunststoffland NRW eine Kunststofffreiformlinse mit mikrostrukturierten Bereichen.

Immer öfter tragen digitale Anwendungen dazu bei, Produktionsprozesse sicherer und vorhersagbarer abzubilden und so optische Komponenten aus Kunststoff schneller, präziser und verlässlicher zu fertigen. Einen ersten Ausblick auf neue Technologien und Anwendungen für die Herstellung optischer Elemente aus Kunststoffen versprechen auf der Fakuma die Aachener Fraunhofer-Institute IPT und ILT sowie das IKV an der RWTH Aachen, die auf dem Gemeinschaftsstand des Kunststoffland-NRW e.V. ausstellen.

Gerade in jüngerer Zeit haben sich Kunststoffe als zukunftsweisende Werkstoffe für optische Komponenten – beispielsweise Linsen –  für vielfältige technologische Einsatzfelder erwiesen, die sich unter kostengünstigen Produktionsbedingungen verarbeiten lassen.

Neueste Entwicklungen optischer Kunststoffkomponenten

Unter dem Motto „Kunststoffoptik aus Aachen“ stellen die Aachener Institute den Besuchern neueste Entwicklungen entlang der Fertigungskette optischer Kunststoffkomponenten vor: von der Optikauslegung über den Werkzeug- und Formenbau bis hin zur Optikfertigung.

Während der Messe zeigen die Institute gemeinsam mit den Partnerunternehmen Innolite GmbH aus Aachen und Arburg GmbH aus Loßburg eine Live-Produktion von Kunststoffoptiken. Für die Messebesucher wird dazu ein Demonstrator mit einer Arburg-Spritzgießmaschine gefertigt, der verschiedene optische Funktionen aufweist: Mikrostrukturen, die das Licht defraktiv beeinflussen sowie eine Freiformlinse zur Projektion eines Logos.

Neben den optischen Formeinsätzen, Komponenten und Werkzeugen, stellen die Aachener Ingenieure auf der Messe auch die Fertigung optischer und funktionaler Folien mittels Rolle-zu-Rolle-Verfahren vor.

gk

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