Herrmann Ultraschall gewinnt zwei Design Awards

Freude über den Gewinn der beiden Design Awards: Thomas Herrmann (l.), CEO von Herrmann Ultraschall, und Volker Aust, Senior Expert Engineering & Product Design, auf der Fakuma 2021. Foto: Herrmann Ultraschall

IF Design Award 2021 und Good Design Award 2020: Mit der neuen Maschinengeneration Hi Q Dialog gewinnt Herrmann Ultraschall gleich zwei Design Awards.

Herrmann Ultraschall hat den IF Design Award 2021 und den Good Design Award 2020 für die neue Maschinengeneration Hi Q Dialog gewonnen – überzeugen konnte die Jury vor allem die optimale Mensch-Maschine-Interaktion mit Blick auf die Funktionalität der Maschine.

Herrmann Ultraschall arbeitet mit Design Tech zusammen

Beim Design der neuen Maschine hat Herrmann Ultraschall mit der Firma Design Tech zusammengearbeitet. Diese hat die Maschine entworfen und dabei auf sichere und einfache Bedienung geachtet.

Die Steuerung kommuniziert mit dem Bediener über eine anpassbare Bedienoberfläche (UI) auf verschiedenen Ebenen. Illuminierte Indikatorpfeile und ein Sekundärbildschirm im Maschinenfuß informieren über Stückzahlen, Maschinenstatus oder Prozessdaten.

Widgets und Bildschirm-Assistent unterstützen bei der Bedienung

Über Widgets lassen sich Visualisierungen von Funktionen und Zubehör in die neue Steuerungsplattform integrieren. Beim Werkzeugwechsel unterstützt ein Bildschirm-Assistent. Das System ist in der Lage, das Schweißprogramm passend zu den eingesetzten Werkzeugen automatisch zu wählen. Die Maschine überprüft RFID-codiert, ob das eingesetzte Ultraschall-Schweißwerkzeug, die Vorrichtung und das gewählte Schweißprogramm zueinander passen.

Design Awards mit „Clean Design“ gewonnen

Unnötige Kanten und Spalte werden bei der Hi Q Dialog durch ein durchgängiges Clean Design vermieden. So  sind alle Kanten und Ecken mit Verrundungen und großzügigen Radien versehen und erlauben eine angenehme Handhabung der Maschine.

Durch die Integration der Aufspannplatte für Vorrichtungen im Maschinenfuß wird die Aufbauhöhe des Maschinenfußes reduziert und erlaubt ein ergonomischeres Bestücken der Werkstückaufnahmen. Ebenso wird der Maschinenfuß als Stauraum für Werkzeuge und Zubehörteile genutzt und kann als Montagefläche für Zusatzaggregate verwendet werden. Er ist von oben her sauber mit einer kratzfesten Abdeckplatte magnetisch verschlossen. 

kus

Schlagwörter: