Henkel baut Additive Fertigung weiter aus

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Mit Molecule hat Henkel ein US-Unternehmen für 3D-Druck und Inkjet-Lösungen übernommen, das unter anderem innovative Harztechnologien herstellt.

Molecule Corp. mit Hauptsitz in Concord, Kalifornien, liefert fortschrittliche Lösungen für Anwendungen im 3D-Druck – beispielsweise für medizinische Geräte, Luftfahrt- und Automobilanwendungen sowie für eine breite Palette von Konsumgütern. Darüber hinaus gehören industrielle Inkjet-Materialien für verschiedene Märkte zum Unternehmensportfolio.

Innovative Harztechnologien für 3D-Druck und Inkjet-Anwendungen

„Molecule Corp. und Henkel passen hervorragend zusammen“, erklärt Philipp Loosen, Head of 3D Printing bei Henkel. „Die innovativen Harztechnologien für 3D-Druck und Inkjet-Anwendungen sowie die digitalen Entwicklungskapazitäten ergänzen und stärken unser Materialportfolio und passen exakt zu unserem Ansatz, eine umfangreiche Palette von maßgeschneiderten Lösungen für die additive Fertigung anzubieten.“

„Molecules Technologie- und Ingenieurszentrum in Kalifornien erweitert zudem unsere globalen 3D-Druck Kapazitäten“, ergänzt Michael Todd, Head of Innovation bei Henkel Adhesives Technologies. „Wir können unseren Kunden nun in allen wichtigen Regionen weltweit entsprechende Services bieten.“

3D-Druck von der Prototypenentwicklung hin zur digitalen Serienfertigung entwickeln

„Wir freuen uns sehr, nun Teil von Henkel zu sein“, sagt Ken Kisner, Gründer und President von Molecule Corp. „Henkels kundenorientierter Ansatz in Kombination mit unserem Produktportfolio wird Schlüsselindustrien dabei helfen, die Geschwindigkeit von Innovationen zu erhöhen und den 3D-Druck von der Prototypenentwicklung hin zur digitalen Serienfertigung zu entwickeln.“

Die Akquisition ist Teil von Henkels Strategie, sein Portfolio durch gezielte Zukäufe zu stärken. Sie ergänzt und stärkt Henkels Technologieportfolio für haltbare und funktionale Teile in der Additiven Fertigung. Gleichzeitig erhöht die Akquisition Henkels Kapazitäten, um neue Materialien und Komponenten zu erfinden und zu entwickeln und verschafft dem Unternehmen gleichzeitig den Zugang zu industriellen Inkjet-Anwendungen.

gk

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