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Großes Interesse an Messe Ifat 2022

Das Interesse an der der größten Umwelttechnologiemesse der Welt Ifat Munich ist groß. Foto: Messe München

Das Interesse am Klimaschutz ist groß - und damit auch an der Messe Ifat: Mehr als 2.500 Aussteller werden alle Messehallen und das Freigelände belegen.

„Die Vorbereitungen für die Ifat Munich laufen auf Hochtouren, alle 18 Messehallen und ein großer Teil des Freigeländes sind belegt“, freut sich Stefan Rummel, Geschäftsführer der Messe München, über das große Interesse. Rund 2.500 Aussteller aus mehr als 50 Ländern haben sich bis dato angemeldet, „und wir erhalten laufend zahlreiche weitere Anfragen“, so Rummel.

Zentrales Thema der Weltleitmesse für Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft Ifat Munich, die vom 30. Mai bis 3. Juni 2022 auf dem Messegelände in München stattfinden wird, ist der nachhaltige Umgang mit Ressourcen – und damit der Klimaschutz. Die Weltgemeinschaft braucht Umwelttechnologien – und die Messe macht diese erlebbar und bietet das Netzwerk, um die größte Herausforderung unserer Zeit anzugehen, so die Überzeugung der Messe München.

Die Dringlichkeit von Umwelt-, Ressourcen- und Klimaschutz ist stärker denn je im Bewusstsein der Weltgemeinschaft verankert, „und die Ifat bringt die internationalen Entscheider, Experten und Marktspieler an einem Ort zusammen, um die großen Herausforderungen gemeinsam anzugehen“, erklärt Rummel.

Großveranstaltungen wie die Ifat sind trotz Corona-Pandemie möglich

Wie die Messe München als Veranstalter der Ifat betont, hat das Messeunternehmen mit der internationalen Großveranstaltung IAA Mobility sowie den Messen Expo Real, Productronica und zuletzt im Januar mit der Trendset bewiesen, dass erfolgreiche Messen unter Pandemiebedingungen möglich sind. „Zudem werden sich die Auflagen im Frühjahr erfahrungsgemäß entsprechend der pandemischen Lage weiter entspannen“, ordnet Rummel die Situation weiter ein.

Alle Ausstellungsbereiche der Ifat 2022 gut gebucht

Alle Ausstellungsbereiche der Ifat 2022 werden gut gebucht, zum Teil ist die Nachfrage sogar größer als das Platzangebot. Im Bereich „Kreislaufwirtschaft und Entsorgung“ sind unter anderem dabei: Remondis, Veolia, Prezero, EEW, Doppstadt, Komptech, Arjes, Sutco, Eggersmann, Lindner, Zeppelin, Sennebogen, Liebherr, Komatsu und Zöller-Kipper.

Im Bereich „Wasser und Abwasser“ haben sich beispielsweise angemeldet: Wilo, Huber, Invent, Grundfos, KSB, Sulzer, Xylem Europe, Endress+Hauser, Gea Westfalia Seperator Group, Kaeser Kompressoren, Enviro Chemie, Otto Graf, Aerzener Maschinenfabrik, Veolia Warer Technologies, AVK Armaturen, Hawle, Talis, Siemens und Hermann Sewerin.

Viele internationale Gemeinschaftsstände

Dazu kommen internationale Gemeinschaftsstände aus Belgien, China, Dänemark, Frankreich, Großbritannien, Italien, Japan, Kanada, den Niederlanden, Österreich, Südkorea, der Schweiz, der Tschechischen Republik, der Türkei, Ungarn sowie den USA.

Des Weiteren sind Austeller aus Ägypten, Australien, Brasilien, der Elfenbeinküste, Jordanien, Katar, Saudi-Arabien und aus der Ukraine vertreten.

Delegationen aus der ganzen Welt

Besucherseitig liegen bereits Anfragen für Delegationen aus Ägypten, Brasilien, Portugal, Rumänien, Russland, Saudi-Arabien, Singapore und vielen weiteren europäischen Ländern vor.

In gewohnter Tradition gestalten zahlreiche nationale und internationale Verbände das Messeprogramm aktiv mit, sei es als Aussteller, mit Sonderschauen, Live-Demonstrationen, Lösungstouren und Vorträgen.

Sehr großes Interesse an der Start-up-Fläche

Auf einen größeren Zuspruch denn je stößt die Start-up-Fläche: „Es ist hochspannend zu sehen, wie groß das Interesse von Start-ups an der Messe ist. Sie brauchen dringend den Zugang zu den Märkten, um ihre innovativen Lösungen in die Welt zu tragen“, erklärt Philipp Eisenmann, Projektleiter der Ifat Munich. „Und damit spiegeln sie genau den Erfolgsfaktor von Messen und der Ifat Munich wider: Alle relevanten Marktspieler treffen sich von Angesicht zu Angesicht an einem Ort, bauen ihr Netzwerk aus und treiben ihren Geschäftserfolg voran.“

Einen Beitrag der K-ZEITUNG zur Rekord-Ifat im Jahr 2020 finden Sie hier.

gk

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