Grenzübergreifende Kooperation in der Weiterbildung

Eine deutsch-österreichische Kooperation ermöglicht grenzübergreifende Weiterbildungen für die Kunststoffbranche. Foto: Adobe Stock/bravissimos

SKZ und Kunststoffcluster Österreich kooperieren grenzübergreifend in der Weiterbildung mit erster gemeinsamer Veranstaltung.

Anfang März 2021 fand die erste Weiterbildung im Rahmen der grenzüberschreitenden Kooperation zwischen dem Kunststoff-Zentrum SKZ in Würzburg und dem Kunststoffcluster aus Österreich statt. Der Kurs „Modifizierung von Kunststoffrezepturen“ wurde als Online-Schulung live aus dem Studio in Würzburg gestreamt, da er aufgrund der aktuellen Corona-Beschränkungen nicht vor Ort in Österreich stattfinden konnte.

Wissensvermittlung durch grenzübergreifende Kooperation

Trotz der aktuellen Rahmenbedingungen ist aufgrund von Online-Schulungen weiterhin eine hochwertige Wissensvermittlung möglich – ohne Reisekosten und, wie in diesem Fall, grenzübergreifend. Die Schulung bietet einen fundierten Blick in den Werkzeugkasten der Entwicklung von Kunststoffrezepturen, von den verschiedenen Polymertypen bis hin zu deren anwendungsorientierter Modifikation. Der Kurs mit vielen Fallbeispielen aus der Praxis und einer lockeren Art der Wissensvermittlung kam auch bei den Teilnehmern sehr gut an. „Ich war begeistert von der Professionalität mit Regie-Desk, Zoomfunktionen und der Natürlichkeit des Referenten“, fasste eine der Teilnehmerinnen den Kurs am Ende zusammen.

Weiterbildung bald auch vor Ort

Das SKZ freut sich auf die weitere Kooperation mit dem Kunststoffcluster aus Österreich – bald auch wieder mit Weiterbildungen vor Ort. Das SKZ ist Mitglied der Zuse-Gemeinschaft. Diese ist ein Verbund unabhängiger, industrienaher Forschungseinrichtungen, die das Ziel verfolgen, die Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit der Industrie, insbesondere des Mittelstandes, durch Innovation und Vernetzung zu verbessern.

ak

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