Greifen ganz ohne Druckstellen

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Fipa bietet seine Greifzangen auch mit auswechselbaren Soft-Kontakt-Pads aus HNBR für die schonende Handhabung empfindlicher Teile.

Die Brauerei Beerthai setzt Zangen zum Greifen von Stegen aus dünnem Karton ein. In deren Verpackungslinie nehmen Roboter dünne Trennwände auf und setzen diese in Verpackungskartons von Flaschen ein. Die bislang verwendeten Greifzangen hinterließen Abdrücke auf den dünnen Kartonagen. Die Lösung dafür: die Greifzange GR04.100H mit auswechselbaren HNBR-Soft-Kontakt-Pads.

Fipas Greifzangen der Serie 100: auch mit HNBR-Soft-Kontakt-Pads verfügbar. Foto: Fipa

Greifzangen auch für das Spritzgießen

Die HNBR-Greifzange wird überwiegend in der Kunststoffindustrie verwendet, um beispielsweise Werkstücke aus der Spritzgießmaschine zu entformen, ohne sie dabei zu verkratzen. In solchen Anwendungen sind eine hohe Temperaturbeständigkeit bis 160 °C, LABS- und Silikonfreiheit sowie schonende Handhabung unumgänglich.

Schonende Handhabung

Mit ihren Soft-Kontakt-Pads aus HNBR können die Greifzangen aber auch in anderen Anwendungen eingesetzt werden. Jüngstes Beispiel hierfür liefert Beerthai, welche die Greifzangen in der Produktion einsetzt. Diese hinterließen bei einem Test auf dünnem Karton keinerlei Druckstellen. Beerthai gab diese daraufhin für den Einsatz in der hochdynamischen Anlage, die mit sieben Sekunden Zykluszeit arbeitet. Pro Minute werden acht Kartons gepackt. In Planung sind weitere Verpackungslinien mit Fipa-Greifzangen als End-of-Arm-Tooling am Roboter.
Der Projektentwickler von Beerthai sieht dabei eine Vielzahl an Vorteilen: "Die soften HNBR-Pads garantieren eine schonende Handhabung der Kartonagen. Verschlissene HNBR-Pads lassen sich ohne Ausbau der Zange austauschen, was uns Zeit und Kosten spart. Zudem ist die Zange ein bewährtes Standard-Produkt, das auch in Thailand vorrätig ist."

db

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