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GPE wächst durch Übernahme von Ingenieurdienstleister

Die GPE Group – hier die Spritzgießfertigung – hat sich mit der Übernahme des Ingenieurdienstleisters Impetus Plastics Engineering Verstärkung ins Boot geholt. Foto: GPE Holding

Die auf Medizintechnik fokussierte GPE Group hat sich mit der Übernahme des Ingenieurdienstleisters Impetus Plastics Engineering Verstärkung ins Boot geholt.

Die Übernahme des Aachener Ingenieurdienstleisters, der auf die Entwicklung von Kunststoffprodukten – ebenfalls mit einem Schwerpunkt auf der Medizintechnik – spezialisiert ist, erfolgte im Sommer 2020. Die GPE Group bündelt mit diesem Zukauf weitere Kompetenzen, um als Medizintechnik-Systemlieferant alle Leistungen aus einer Hand anzubieten.

Übernahme stärkt Entwicklungskompetenzen

„Mit der Akquisition von Impetus verstärken wir unsere Entwicklungskompetenzen und können so der zunehmenden Nachfrage nach komplexen Bauteilen und Komponenten besser gerecht werden", sagt Steven Anderson, CEO der GPE Group. „Mit Impetus haben wir einen strategischen Partner gewonnen, mit dem wir die wissensbasierte Entwicklungsdienstleistung in der GPE Group deutlich ausbauen.“

Ingenieurdienstleister bleibt eigenständig

Impetus soll als eigenständiger Ingenieurdienstleister mit seinem durchgängigen Leistungsspektrum bestehen bleiben. Es umfasst die Ideenentwicklung, Konstruktion, Auslegung und Simulation von kunststofftechnischen Bauteilen, Werkzeugen und kompletten Geräten, die Fertigung von Prototypen und Kleinserien sowie die Koordination der Projektpartner bis zur Großserie.

„Wir freuen uns sehr, dass wir als Teil der Gruppe unsere Expertise und unser Angebotsportfolio um die hohe Fertigungskompetenz sowohl im Kunststoff- als auch im Metallbereich erweitern können", so Prof. Dr. Thomas Brinkmann, der gemeinsam mit Frank Jöpen und Dr. Sigrid Brinkmann das Unternehmen weiterhin leiten wird. Zusätzlich tritt Steven Anderson für die GPE Group in die Geschäftsführung von Impetus mit ein. Die GPE Group, die gut 125 Spritzgießmaschinen im Einsatz hat – verfügt nun neben dem Hauptsitz in Neumünster über sechs Standorte: Aachen, Bad Aibling, Dassow, Nagold, Seebach und Târgu Mureș/Rumänien.

sk