Materialversorgung 06.04.2016 4 Bewertung(en) Rating

Globaler Partner für Peripherietechnik

Piovan hat sich weltweit einen Ruf als umfassender Anbieter mit breitem Geräte-sortiment in der Kunststoffverarbeitung erarbeitet, qualitativ und energieeffizient. Speziell in der PET-Flaschen-Produktion hat der Peripherietechnik-Anbieter weltweit eine überragende Verbreitung.

 - 40.000 m² Produktionsfläche allein am Stammsitz in Maria di Sala: Sara Masiero und Giorgio Santella, Piovan-Marketing, erklären die Besonderheiten der Fertigung des umfassenden Peripherietechnik-Anbieters.
40.000 m² Produktionsfläche allein am Stammsitz in Maria di Sala: Sara Masiero und Giorgio Santella, Piovan-Marketing, erklären die Besonderheiten der Fertigung des umfassenden Peripherietechnik-Anbieters.
K-ZEITUNG

Piovan sieht sich als Weltmarktführer in Peripherietechnik in der Kunststoffverarbeitung, und zwar in Bezug auf globale Präsenz, die Breite seines Produktsortiments sowie das Umsatzvolumen seit 2010. Im vergangenen Jahr 2015 erreichte das Unternehmen ein Plus von 20 % gegenüber 2014. Bei einem Besuch des Piovan-Stammsitzes im italienischen Maria di Sala sprach die K-ZEITUNG-Redaktion mit Giorgio Santella, Chief Marketing Officer, über die Stärken und Besonderheiten des Peripherie-Anbieters. Piovan nimmt laut Santella beispielsweise eine global herausragende Stellung in der PET-Flaschen-Produktion ein, in der weltweit zu 50 % Piovan-Equipment zum Einsatz komme.

Das Familienunternehmen startete 1964 mit ersten Schneidmühlen und griff somit schon vor über 50 Jahren das moderne Thema Kunststoff-Recycling auf. Bereits 1972 war ein komplettes Portfolio an Fördergeräten und Mischern vorhanden. 1974 folgte der erste Schritt ins Ausland, und zwar auf den großen deutschen Markt. Damit ist Piovan heute der zweitälteste Anbieter auf dem deutschen Peripherietechnik-Markt. Sämtliche Geräte stammen rein aus eigener Produktion.

Ein Prinzip der Piovan-Produktion ist es, dass jedes produzierte Gerät vor dem Verlassen des Werkes Funktionstests durchläuft; kein Trockner, kein Fördergerät oder Mischersystem, keine Schneidmühle und kein Temperiergerät geht ungeprüft zum Kunden, wie Santella hervorhebt. Zur Produktionsfläche von mittlerweile 40.000 m² in Italien und weiteren Produktionsstandorten in Deutschland, Brasilien und den USA kommen seit 2005 noch einmal allein 12.000 m² direkt auf dem chinesischen Markt.

Wie der Anbieter mit der Kaizen-Philosophie die Produktion optimierte und in einer Energieeffizienz-Geräteoffensive auch Weltmarktführer wie BMW und Ferrero als Kunden eroberte, lesen Sie bitte in der aktuellen K-ZEITUNG-Ausgabe 7/2016.

gr

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