Gesamtlösungen für das Recycling

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Erema freut sich über den erfolgreichen Start der neuen Geschäftseinheit Keycycle.

Bereits vier Monate nach Gründung der neuen Business Unit Keycycle erklärt Erema, dass man mit dem Angebot von Gesamtlösungen für Kunststoffrecycling-Vorhaben auf positive Marktresonanz stößt. Das neu formierte Team habe mittlerweile zahlreiche Projektanfragen am Tisch, die meisten davon für Post Consumer- und PET-Anwendungen. Ursache für die starke Nachfrage ist aus Sicht der Ansfeldener zum einen die zunehmende Industrialisierung in der Branche und zum anderen das wachsende Interesse von Neueinsteigern in das Thema Kunststoffrecycling.

Manfred Hackl, CEO von Erema weiß, was die Kunden wollen: „Für die komplexe Gesamtplanung eines neuen Recyclingwerks oder die Integration der jeweils geeignetsten Lösung in die bestehende Produktionsumgebung brauchen Kunden häufig schon frühzeitig gezielte Beratung und Unterstützung, beispielsweise in Form einer Machbarkeitsstudie.“

Umfassendes Leistungsangebot

Michal Prochazka, Leiter Business Unit Keycycle. Foto: Erema

Das Leistungsangebot der neuen Business Unit richtet sich daher sowohl an jene Kunden, die eine Gesamtlösung anstreben, selbst aber nur wenig Erfahrung mit Kunststoffrecycling haben, als auch an diejenigen, die sich bereits mit dem Thema beschäftigen, die aber ihre Ressourcen auf ihr eigentliches Kerngeschäft konzentrieren wollen. Darüber hinaus ist Keycycle auch dann kompetenter Ansprechpartner, wenn bestehende Anlagen optimiert werden sollen oder für diverse Leistungen ein Generalplaner benötigt wird.

Michal Prochazka, Leiter der Business Unit, nennt die gesamte Bandbreite an Engineering- und Integrationsdienstleistungen für Kunststoffrecycling-Lösungen als aktuellen Aufgabenschwerpunkt. Dazu kommen bei Bedarf Fabrik- und Logistikplanung sowie Projektmanagement. Nachdem er Keycycle Ende Juni auf den Erema Discovery Days erstmals einem breiten internationalen Publikum vorgestellt hat, ist bereits eine große Zahl an Projektanfragen aus aller Welt bei ihm eingelangt. Prochazka sieht darin die Bestätigung dafür, dass man mit diesem neuen Angebot den richtigen Weg eingeschlagen hat. „Recyclingvorhaben werden immer komplexer, weil sie mehrere Technologien vernetzen müssen. Zur Umsetzung solcher Projekte sind ein hohes Systemverständnis für industrielle Lösungen, Prozess-Know-how und Erfahrung in der Umsetzung von Großprojekten nötig. Genau das können wir unseren Kunden bieten“, ist er von einer erfolgreichen weiteren Entwicklung überzeugt.

In den kommenden Wochen soll Keycycle auch unter www.keycycle.at einen eigenen Webaufritt bekommen.

pl

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