Frimo/Hennecke: Partnerschaft im Bereich Polyurethan

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Frimo und Hennecke gründen eine strategische Partnerschaft, um im Bereich Polyurethan zu kooperieren und hochspezialisiertes Know-how zusammenzulegen.

Die Frimo Group mit Sitz in Lotte und die Hennecke Group mit Sitz in Sankt Augustin setzen auf eine enge Kooperation und weiten im Bereich von Polyurethan und weiteren Reaktivkunststoffen für Automotive Applikationen in Form einer Partnerschaft aus. Die Vereinbarung beider Unternehmen trat zum 1. Februar 2020 in Kraft und umfasst alle internationalen Märkte.

Know-how für Polyurethan zusammenführen

"Die Synergien der Kooperation stellen für unsere Kunden aus dem Automobilsektor einen profunden Mehrwert dar", so Dr. Christof Bönsch, CEO der Frimo Group. "Mit der Partnerschaft führen wir die Kernkompetenzen zweier Unternehmen zusammen, welche sich strategisch und operativ optimal ergänzen", so Bönsch weiter.

v.l.: Thomas Wildt (CEO Hennecke) und Dr. Christof Bönsch (CEO Frimo) gründen die Partnerschaft Automotive Alliance im Bereich Polyurethan. Foto: Hennecke/Frimo

Die Kernsegmente der Kooperation umfassen die Produktbereiche Formschaum-Verarbeitung, Elastomer-Verarbeitung, Leichtbau-Composites und PUR-CSM-Technologie für Polyurethan-Sprühanwendungen sowie das Überfluten von Struktur- und Dekorbauteilen. Frimo wird seine Anlagentechnik aus den Bereichen Formschaum, Elastomer und Composites einbringen. Hennecke stellt seine Dosier- und Mischkopftechnik sowie alle weiteren medienführenden Systeme zur Bevorratung, Führung und Förderung, Aufbereitung und Verarbeitung zur Verfügung.

Welchen Mehrwert haben Kunden von der Partnerschaft?

Die Kunden sollen von umfassenden Systemlösungen profitieren und einem individuellen Service aus einer Hand sowie einem gemeinsamen Ansprechpartner bekommen. Ein weiterer Vorteil ist eine einheitliche Kundenschnittstelle, angefangen von der Werkzeugform, über die Automatisierung bis hin zur Verfahrenstechnik. Mit der Fokussierung auf ihre Kernkompetenzen ergänzen sich beide Unternehmen.

"Wir wollen zukünftig noch schlagkräftiger und innovativer werden und unseren Kunden unter dem Label "Automotive Alliance" effiziente und marktgerechte Lösungen anbieten", fasst Thomas Wildt, CEO der Hennecke Group das Ziel der Kooperation zusammen. "Unsere Zielrichtung ist ganz klar auf Wachstum beider Unternehmen ausgerichtet und das bedeutet neue Perspektiven für unsere Kunden ebenso wie für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter", so Wildt weiter.

mg

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