Automation 24.08.2017 1 Bewertung(en) Rating

Förderband extrem hitzefest und wasserresistent

Vom Kunststoffgliedergurt bis zum Stahlgliederförderband hat Amboss + Langbein sein Portfolio stetig erweitert und für viele Prozessschritte bereits fertige Lösungen im Angebot. Auch die Vernetzung der Peripherietechnik schreitet voran.

 - Manchmal muss es ein Stahlgliederband sein: Ob nun über 200 °C heiße Butzen transportiert, Bauteile in einem Tunnelofen entspannt oder durch ein Wasserbad geführt werden sollen.
Manchmal muss es ein Stahlgliederband sein: Ob nun über 200 °C heiße Butzen transportiert, Bauteile in einem Tunnelofen entspannt oder durch ein Wasserbad geführt werden sollen.
Amboss + Langbein

Eine konsequente Ergänzung der Produktpalette zum Fördern und Teiletransport wird bei Amboss + Langbein permanent fortgeführt. Die für Kleinteile ideal geeigneten Kunststoffglieder-Förderbänder sind für den Bereich Hochtemperaturbauteile, Tempern der Kunststoffteile direkt auf dem Band erweitert worden.

Die Stahlgliederförderbänder von Amboss + Langbein sind für die unterschiedlichsten Einsätze konzipierbar, die kundenspezifische Auslegung ist konsequent weitergeführt worden. Egal ob über 200 °C heiße Butzen transportiert, Bauteile in einem Tunnelofen entspannt oder die Bauteile durch ein Wasserbad geführt werden sollen. Amboss + Langbein hat für nahezu jede Aufgabenstellung die passende Bandlösung in den Ausführungen Gurt, Kunststoffgliedergurt oder Stahlgliedergurt im Portfolio. Kleinautomatisierung, kleine Teile zählen und die benötigten Verpackungseinheiten speichern und transportieren – diese Prozessschritte sind als fertige Lösung im Portfolio des Anlagenherstellers vorhanden.

Hauptthema Vernetzung

Dies spiegelt nur eine Seite der Entwicklung bei Amboss + Langbein. Der Hauptfokus liegt mehr bei der Vernetzung der hergestellten Baugruppen. Es werden Daten der Förderung wie etwa der Durchsatz in kg/h, Dosierung, prozentuale Anteile und die Trocknung, deren Durchsatz in kg/h sowie das Auftragsvolumen miteinander verknüpft. Dies stellt dem Verarbeiter eine ganz neue Dimension der Produktionssteuerung zur Verfügung. Als letztes Glied wird die Anzahl der produzierten Gutteile in diesen Datensatz mit integriert. Der vollständige Datensatz eröffnet somit die vollkommene Visualisierung des gesamten Produktionsprozesses.

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