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Flexibel und energieeffizient zerkleinern

Der neue Einwellen-Zerkleinerer WLK 1000 von Weima shreddert nicht nur massive Anfahrklumpen, Produktionsabfälle oder großvolumige Kunststoffteile aus PE, PP, PVC, PU oder PET, sondern auch reißfeste Fasern und Folien auf eine homogene Größe - und dies sehr flexibel und energiesparend. Foto: Weima

Der neue Einwellen-Zerkleinerer WLK 1000 von Weima kann großvolumige Kunststoffteile, Folien und Fasern energieeffizient und flexibel zerkleinern.

Endlich wieder Messe gilt auch für Weima und so wird der Ilsfelder Shredderspezialist auf der Fakuma den energieeffizienten und universell einsetzbaren Einwellen-Zerkleinerer WLK 1000, der sich durch hohen Durchsatz und Flexibilität im täglichen Einsatz auszeichnet, in Friedrichshafen live dem Fachpublikum vorstellen. Der WLK 1000 shreddert nicht nur massive Anfahrklumpen, Produktionsabfälle oder großvolumige Kunststoffteile aus PE, PP, PVC, PU oder PET, sondern auch reißfeste Fasern und Folien auf eine homogene Größe. Der erste Schritt auf dem Weg zur Herstellung von hochwertigem Rezyklat.

Der Shredder ist mit verschiedenen Ausstattungsoptionen optimal an jeden Anwendungsfall anpassbar. Mit 1.000 mm Arbeitsbreite und 370 mm Durchmesser ermöglicht der V-Rotor erstklassige Zerkleinerungsergebnisse. Für flexible Materialien wie Folien, Filamente und Fasern bietet Weima außerdem den F-Rotor für einen besonders präzisen Schnitt an.

Durch einfache Anpassung der Schnittgeometrie sehr energieeffizient

Die Gegenmesser des WLK 1000 sind manuell einstellbar und wendbar. So lässt sich die passende Schnittgeometrie für jeden Materialstrom optimal konfigurieren. Dadurch bleibt die Zerkleinerung energieeffizient, Verschleißkosten können minimiert und die Messerstandzeit deutlich verlängert werden.

Flexibel zerkleinern bei wechselnden Materialströmen

Die Drehzahl des Rotors ist über den optional erhältlichen Frequenzumrichter stufenlos anpassbar. Das macht die Maschine besonders flexibel, insbesondere bei wechselnden Materialströmen. Der großvolumige Trichter mit der besonderen, freischneidenden Form verhindert die Bildung von Materialbrücken auch bei der Zerkleinerung besonders großer Teile. Die direkte Befüllung erfolgt über die niedrige Ladekante per Förderband, Greifer, Radlader oder manuell und ist somit bequem zu bedienen.

Kooperation zur zweistufigen Aufbereitung von Kunststoffabfällen

Um besonders feine Mahlgutgrößen zu erzielen, ist nach Erfahrung von Weima oft ein zweistufiges Aufbereitungssystem gefragt. In Kooperation mit dem Schneidmühlenspezialisten und langjährigen Partner Neue Herbold hat Weima schon viele gemeinsame Kundenlösungen realisiert.

Zerkleinerer von Weima lassen sich per Siemens SPS-Steuerung präzise bedienen und steuern. Sie verfügen über gängige Schnittstellen wie Profibus oder Profinet und sind so optimal in bereits vorhandene Produktionssysteme integrierbar. Dazu zählt auch die Peripherie wie Absaugung, Metalldetektion und Nachzerkleinerer. Das optimiert die Nutzung nachgeschalteter Produktionsmaschinen wie beispielsweise Waschanlagen und Extruder und erhöht die Effizienz der Recyclinglinie.

Umfangreiche Informationen und alle technischen Daten des neuen Einwellen-Zerkleinerers WLK 1000 finden Sie in dieser PDF-Broschüre von Weima.

gk

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