Flexibel fördern – auch ohne Staub

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Auf der K-Messe war es zu sehen: ein neues Entstaubungsmodul von Helios für Förderanlagen, egal welchen Fabrikats.

Unter den Neuheiten, die Helios auf der K-Messe zeigte war auch ein komplett neuentwickeltes Entstaubungsmodul. Diese Art von Modul kommt insbesondere bei der der Materialzufuhr zum Einsatz. Denn: bei zentralen, aber auch bei Einzel-Materialversorgungen entsteht Abrieb - abhängig von der Länge der Förderstrecke und der Anzahl der Umlenkungen. Der Abrieb spiegelt sich als Staub oder Engelshaar wider und kann zu gravierenden Problemen an der Einzugszone oder dem Endprodukt führen.

Entstaubungsmodul Typ A (unten) mit dem Helios-Entstauber und seitlich versetztem Fördergerät. Foto: Helios

Flexibel per Schiebeschiene

Für das im Einsatz befindliche Fördergerät ändert sich wenig, es wird lediglich auf eine Schiebeschiene versetzt. Ist das Fördergerät an seiner neuen Position wird das zu fördernde Material anschließend über eine Absaugvorrichtung in das Entstaubungsmodul von Helios gesaugt. Dort wird es portionsweise entstaubt und an die Verarbeitungsmaschine weitergeleitet. (Typ A).

Wird einmal keine Entstaubung an der Förderstelle benötigt, kann der Entstauber bequem an die ursprüngliche Stelle über der Einzugszone geschoben werden (Typ B). Das Modul befindet sich dann in „Parkposition“.

In drei Stufen staubfrei

Beim Entstauben kommt zudem ein von Helios patentierte dreistufiges Verfahren zum Einsatz, bei dem das zu fördernde Material durch Windsichten mittels Ionen-Dusche von Staubpartikeln befreit wird. Helios bietet das Entstaubungsmodul in drei Varianten an: für Materialdurchsätze bis zu 25, 35 und bis zu 70 kg/h pro Förderstelle.

db

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