Fakuma bleibt auf Erfolgskurs

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Schon heute ist klar, dass die 25. Fakuma zum Jubiläum in diesem Jahr erneut alle verfügbaren Hallenflächen der Messe Friedrichshafen belegt, und zwar inklusive der Foyers in den Eingangsbereichen Ost und West.

Annemarie Schur, die Projektleiterin der Fakuma beim Messeveranstalter P.E. Schall: "Sowohl die Alt-Aussteller als auch zahlreiche Neu-Aussteller haben sich schon sehr früh wieder für die Fakuma entschieden, sodass wir von einem hohen Buchungsbestand aus in die Planung gehen konnten. Trotz des zyklusbedingten Aussetzens der Fakuma im Jahr 2016 sind die Hallen mittlerweile wieder weitgehend gefüllt, und um die Warteliste nicht zu lange werden zu lassen, haben wir jetzt zusätzlich die Foyer-Flächen der Eingänge Ost und West einbezogen. Damit wollen wir dem einen oder anderen Newcomer sowie auch früheren Ausstellern gute Chancen für ihren Marktauftritt noch in 2017 geben. Denn nicht zuletzt der Hype um die 3D-Printing-Technologie ruft immer mehr neue Anbieter auf den Plan, die mit interessanten Lösungen das Portfolio der Fakuma als der Fachmesse für die Kunststoffverarbeitung sachgerecht ergänzen."

Zur Jubiläums-Fakuma, die vom 17. bis 21. Oktober 2017 wie gewohnt im Messezentrum Friedrichshafen am Bodensee stattfindet, haben sich bis heute über 1.500 Aussteller aus 35 Nationen angemeldet, die wiederum 85.000 m² Brutto-Ausstellungsflächen belegen. Das Messeunternehmen Schall sieht die Fakuma damit sowohl von der Anzahl der vertretenen Hersteller und Anbieter als auch von der Ausstellungsfläche sowie vom fokussierten Thema her betrachtet - Spritzguss, Extrusion, Thermoforming und 3D-Drucken - im Welt-Ranking nach der "K" in Düsseldorf auf dem 2. Platz.

Mit zuletzt 45.721 Fachbesuchern aus 120 Ländern nimmt die Fakuma in der Fachwelt auf jeden Fall einen hohen Stellenwert ein. Dies ist für Schall zum einen der klaren Positionierung als Fachmesse für die Kunststoffverarbeitung, und zum anderen der konsequent praxisgerechten Ausrichtung an der Prozesskette für die industrielle Kunststoffverarbeitung zu verdanken.

Zudem nimmt sich die Fakuma auch immer wieder frühzeitig vielversprechender neuer Themen an, ohne dabei den Kern zu verwässern oder diesen gar zu verlassen. Deshalb hat die Fakuma seit geraumer Zeit auch die generativen Fertigungsverfahren im Blick und gibt diesen und sich daraus entwickelnden Varianten genügend Raum für einen Marktauftritt. In diesem Sinne ist auch die Einbeziehung der 3D-Printing-Technologie logisch, zumal sie sich in vielfacher Hinsicht auf die Kunststoffverarbeitung der Zukunft auswirken wird.

Wie in den vergangenen Jahren wird das Team der K-ZEITUNG auch 2017 wieder mit dem Fakuma Express die offizielle deutschsprachige Messezeitung der Fakuma produzieren - mit allen Neuheiten, den wichtigen Trends und vielen interessanten Hintergrundberichten.

gk

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