„Fabrik der Zukunft“: SWTAL 2020 mit neuem Konzept

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Neuer Termin und neues Konzept: Die Südwestfälische Technologieausstellung SWTAL wird im November 2020 unter dem Motto „Fabrik der Zukunft“ stattfinden.

2020 wird zum 18. Mal die Südwestfälische Technologieausstellung, kurz SWTAL, ihre Pforten für das Fachpublikum öffnen – und vieles wird sich bei dieser Messe für Metall- und Kunststoffverarbeitung ändern, so findet die Messe zu einem neuen Termin im November mit einem neuen Konzept und dem Motto „Fabrik der Zukunft“ statt.

Der Grund für die Neuerungen: Die Veranstalterin, die Stadt Lüdenscheid, Fachdienst Wirtschaftsförderung, war zwar mit der Anzahl der Aussteller zufrieden, die Besucherzahlen blieben aber hinter den Erwartungen zurück. „Der Rückgang ist eine Gemengelage aus Gründen, hat aber mit der Akzeptanz der Messe nichts zu tun“, wie Organisator Peter Treu von der Stadt Lüdenscheid feststellt.

Aussteller wünschten sich neuen Termin im November

Um sich noch mehr auf die Zielgruppe aus Metall- und Kunststoffverarbeiter sowie Peripherieunternehmen und hier gerade der Bereich der Automatisierungstechnik zu konzentrieren, wurde bei den Ausstellern eine Unternehmensbefragung durchgeführt. Eine grundlegende Erkenntnis, die aus der Befragung gewonnen werden konnte, war der Termin. Ein Großteil sprach sich wieder für einen Messetermin im November aus. Zuvor hatte man sich 2014, unter anderem wegen der besseren Wetterbedingungen, für eine Durchführung im September ausgesprochen.

„Der Statistik ist klar zu entnehmen, dass der Septembertermin nie so gut angenommen wurde, wie zuvor der Novembertermin“, klärt Peter Treu auf.

So wurde der neue Termin auf dem Ausstellungsgelände Loh festgelegt: die SWTAL 2020 wird nun vom 18. bis 20. November durchgeführt. Zudem findet die Veranstaltung nicht mehr samstags statt, sondern wird nunmehr von mittwochs bis freitags durchgeführt.

Neues Konzept mit Leitthema „Fabrik der Zukunft“

Des Weiteren wird sich am Konzept der SWTAL etwas ändern. Die Messe wird unter dem Leitthema „Fabrik der Zukunft“ stehen. Dem Publikum wird aufgezeigt, wie sich die Produktionswelt verändern kann, was die unternehmerischen Herausforderungen in der Zukunft sind. Treu führt aus: „Gerade durch die zunehmende  Digitalisierung erhält die Automatisierungstechnik somit eine starke Gewichtung, die für die Peripherieindustrie als auch für die Metall- und Kunststoffverarbeiter zu den bedeutenden Herausforderungen zählen wird.“

„An dem neuen Konzept wird, insbesondere in Zusammenarbeit mit namhaften Instituten sowie Universitäten und Hochschulen, derzeit mit Hochdruck gearbeitet“, will Peter Treu aber noch nicht zu viel vorweg nehmen. Es wird eine Reihe von Vorträgen geben, die vor allem Empfehlungen für die Praxis geben werden.  Und auch das Raumkonzept wird dabei neu überdacht. Alles in allem verspricht sich die Veranstalterin dadurch eine deutliche Attraktivitätssteigerung der SWTAL.

Anmeldungen zur SWTAL möglich

Anmeldungen können Unternehmen bereits jetzt schon vornehmen. Über die Homepage der Veranstaltung kann das Anmeldeverfahren schnell und komfortabel umgesetzt werden.

kus

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