Eintauchen in die virtuelle Realität

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Ausgabe 7/2019 – Robotik+Automation: Das baden-württembergische Unternehmen Schmidt+Heinzmann, spezialisiert auf Anlagen im Bereich der faserverstärkten Kunststoffe, setzt bei der Planung und Konstruktion seiner Anlagen beim Kunden unter anderem auf die virtuelle Realität. Dadurch können vor allem Fehler im Planungsprozess minimiert und Kosten und Zeit beim Aufbau eingespart werden. Mithilfe der VR-Technologie ist die zu planende Anlage virtuell "begehbar" und kann präzise in bereits vorhanden Anlagenkonzepte oder Produktionsumgebungen eingeplant werden.

Dafür mit die Fabrikhalle des Kunden mittels Laser gescannt und anschließend als millimetergenaue 3D-Punktwolke in die virtuelle Umgebung überspielt. Deutschlandweit ist das Unternehmen derzeit das einzige, das dieses Verfahren einsetzt. Wie dieses Verfahren genau funktioniert, welchen Stellenwert VR bislang für die Anlagenplanung einnimmt und wo die Grenzen dieser Technologie liegen, dazu gewährt Schmidt+Heinzmann im Interview mit der K-ZEITUNG Einblicke.

Weitere geplante Inhalte:

  • Piab zeigt auf der Hannover Messe sein neues Produktportfolio. Mit dabei sind neue Handhabungs- und Greiferlösungen wie etwa der erstmals vorgestellt Picobot, der über einen 3D-gedruckten Greifersockel verfügt und so nochmals an Gewicht einspart.
  • An der Universität Bayreuth werden im "SeLaVi" getauften Forschungsprojekt neue Technologien vorangetrieben damit Roboter ihre Umgebung noch präziser wahrnehmen, interpretieren und darauf reagieren können.

Ansprechpartner für den Bereich Robotik+Automation ist Dominik Bechlarz.

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