Dri-Air Industries wächst weiter

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Der US-Peripheriespezialist baut die Produktionskapazitäten an seinem Stammsitz in East Windsor, Connecticut weiter aus.

Produktions- und Lagerkapazität des Unternehmens sollen damit um etwa 50 % vergrößert werden. "Damit können wir größere Trichter und Komponenten für unser am schnellsten wachsendes Segment, unseren großen Trocknermarkt, auf Lager halten", betont Jason Sears, Präsident von Dri-Air. Führende Anwendungen für Dri-Air-Trockner sind kundenspezifische Trocknungs- und Fördersysteme für Kunststoff-Spritzgieß- und Extrusionsverarbeiter.

Dri Air baut sein Stammwerk im US-Bundesstaat Connecticut in East Windsor weiter aus. Einer der Gründe: Der schnellwachsende Markt für Trocknerlösungen. Foto: Dri Air Industries

Energiekosten als Marktfaktor

Wie Sears hervorhebt, reduziere Dri-Airs Regenerationsprozess mit Hilfe des geschlossenen Temperaturkreislaufs die Energiekosten deutlich, im Vergleich zu Radtrocknern oder anderen ähnlichen Produkten auf dem Markt. Für die Hersteller ist das kontinuierliche Senken des Energieverbrauchs demnach ein treibender Marktfaktor. Entsprechend positiv entwickle sich der Markt in dieser Richtung. Das ist auch einer der Gründe, die das Unternehmen dazu veranlasste, seine Produktion weiter auszubauen.

Mit den neuen Produktionsmöglichkeiten können nun noch besser und schneller sämtliche Trocknerkomponenten in einer Dri-Air-Anlage integriert werden. So sollen auch schnellere Durchlaufzeiten und ein kontinuierliches Wachstum gewährleistet werden, wie Sears hinzufügt.

db

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