Dr. Frank Stieler wird neuer CEO von Krauss Maffei

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Der Aufsichtsrat der Krauss Maffei Group GmbH hat Dr. Frank Stieler mit Wirkung zum 27. Juli 2015 zum neuen Vorsitzenden der Geschäftsführung (CEO) bestellt. Er folgt Jan Olaf Siebert, der die Krauss Maffei Gruppe seit Januar 2012 leitet und das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlassen wird.

"Mit Dr. Stieler gewinnen wir eine Führungspersönlichkeit, die über 20 Jahre internationale Erfahrung in renommierten deutschen Industrieunternehmen mit globaler Ausrichtung verfügt, insbesondere im Maschinen- und Anlagenbau", sagt Dr. Kurt Kinzius, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Krauss Maffei Group GmbH. So bekleidete er langjährig Positionen im Top-Management unter anderem bei Lurgi (heute Air Liquide Gruppe), Siemens und Hochtief.

Bei Siemens formte Dr. Stieler die Geschäftseinheit Oil & Gas aus einer ehemals verlustträchtigen zu einer margenstarken Division. Bevor er 2011 zum Vorstandsvorsitzenden der Hochtief AG ernannt wurde, hat er als Vorstandsmitglied des Unternehmens verschiedene Geschäftsbereiche konsolidiert und auf Wachstumsmärkte ausgerichtet. "Dr. Stieler bringt die Kompetenz und Stärken mit, die Krauss Maffei Gruppe weiterzuentwickeln, Wachstumspotenziale zu erkennen und zu heben sowie das Unternehmen auf den Weltmärkten noch stärker zur Geltung zu bringen", sagt Dr. Kinzius.

Jan Olaf Siebert wird die Krauss Maffei Group GmbH auf eigenen Wunsch zum 26. Juli 2015 verlassen. "Der Aufsichtsrat dankt Herrn Siebert für die gute und erfolgreiche Zusammenarbeit in den vergangenen drei Jahren sowie sein hohes persönliches Engagement bei der erfolgreichen strategischen Weiterentwicklung der Krauss Maffei Gruppe. Unter seiner Führung wurde die Globalisierung aller Unternehmenssegmente wesentlich vorangetrieben und die Marktposition der KraussMaffei Gruppe in Kern- und Wachstumsmärkten erfolgreich gestärkt. Wir respektieren seine Entscheidung, sich neuen Aufgaben widmen zu wollen. Ich bin mir sicher, dass Herr Siebert der Krauss Maffei Gruppe auch zukünftig wohlwollend verbunden bleibt und wünsche ihm für die Zukunft alles Gute", erläutert Dr. Kinzius.

gk

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