Die Zukunftsfähigkeit der Getränkebranche erleben

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Das Who-is-Who der Branche trifft sich zur weltweit wichtigsten Investitionsgütermesse für Getränkeproduktion und -vermarktung in diesem Jahr.

Die überaus erfolgreiche Veranstaltung im vergangenen Jahr mit Bestmarken sowie gute Konjunkturaussichten sind aus Sicht des Veranstalters Messe Nürnberg positive Vorzeichen für den diesjährigen „Stammtisch“ der Branche. Das Angebot der rund 1.100 Aussteller, davon 53 % international, umfasst die gesamte Prozesskette der Getränkeherstellung: von Rohstoffen über Technologien und Komponenten bis hin zur Verpackung sowie Zubehör und Vermarktungsideen. Leitmotiv ist auch in diesem Jahr die Zukunftsfähigkeit der Getränkebranche: Welche Herausforderungen bewegen sowohl Ausrüster als auch Getränkehersteller? Die Brau Beviale bietet sowohl im Fachangebot als auch im Rahmenprogramm die zentrale Plattform für Austausch und Innovation, sie setzt Impulse und liefert Inspiration.

„Die Brau Beviale 2018 war so groß und international wie noch nie“, blickt Andrea Kalrait, Leiterin Brau Beviale bei der Messe Nünberg, noch einmal auf die Auftaktveranstaltung des aktuellen Triples zurück. „Die Getränkebranche scheint nur darauf gewartet zu haben, wieder nach Nürnberg zu kommen. Und auch in diesem Jahr freuen wir uns auf alte Bekannte sowie neue Teilnehmer, Global Player ebenso wie Mittelstand und Start-ups.“

Zentrale Plattform für aktuelle Themen der Branche

Auch in diesem Jahr ist das Leitthema der Brau Beviale die Zukunftsfähigkeit der Getränkebranche. Die Fragen und Herausforderungen, mit denen Getränkehersteller sich aktuell konfrontiert sehen, sind über die Landesgrenzen hinweg meist dieselben. Effiziente und flexible Technologien, vielfältige und qualitativ hochwertige Rohstoffe sowie Nachhaltigkeit in der Produktion spielen ebenso eine Rolle wie Digitalisierung und Automatisierung, Zukunftsstrategien für das eigene Unternehmen, Verpackung, Markenbotschaften und die Endkundenkommunikation. Die Brau Beviale greift diese Themen nicht nur im Fachangebot auf, sondern auch im Rahmenprogramm. Angesprochen werden alle Getränkehersteller, ob Brauer, Brunnenbetriebe, Winzer, Spirituosen- oder AFG-Hersteller.

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