Direkt zum Inhalt
Veranstaltungen

Die Kunststoff Produkte Aktuell Messe startet demnächst

Die KPA (Kunststoff Produkte Aktuell) Messe 2023, die in Ulm vom 8. Bis 9. März stattfindet, steht kurz vor dem Start.

Dieses Jahr präsentiert sich die KPA Messe mit geballter Kompetenz für alle Anwender von Kunststoffprodukten, kompakt und mit hochwertigem Rahmenprogramm.

Dieses Jahr präsentiert sich die KPA Messe mit geballter Kompetenz für alle Anwender von Kunststoffprodukten, kompakt und mit hochwertigem Rahmenprogramm. Mehr als 130 Aussteller sind angemeldet. Sie repräsentieren die Wertschöpfungskette vom Werkzeugbau über die Rohstoffe und die Verarbeitung bis zum Recycling. Das Vortragsprogramm adressiert für Anwenderbranchen von Kunststoffprodukten aktuelle Themen wie Beschaffungsmanagement, Kreislaufwirtschaft und die Digitalisierung.

Der fachliche „Background“ der Besucher, an die sich die KPA wendet, ist breit gestreut und die Gemeinsamkeit besteht darin, dass sie zu den Anwendern von Kunststoffen und Kunststoffprodukten gehören. Das trifft, um nur einige markante Beispiele zu nennen, auf die Automobilindustrie ebenso zu wie auf die Hersteller von Konsumgütern und deren Verpackungen sowie auf den Maschinenbau und die Medizintechnik.

Eben darin liegt für viele Aussteller und Besucher ein Reiz dieser Fachmesse. Babette Bell, Head of Cluster Kunststoffmessen: „Die KPA folgt ganz bewusst einem branchen-übergreifenden Ansatz. Entscheider zum Beispiel aus der Medtech-Branche diskutieren nicht nur mit Kunststoffverarbeitern und Materialanbietern, sondern auch mit Entscheidern aus anderen Branchen wie Automotive und Konsumgüter. Das eröffnet neue Perspektiven.“

Neue Perspektiven bietet auch das Vortragsprogramm, das in Kooperation mit zwei renommierten Partnern aus der Kunststoffindustrie organisiert wurde.

Ein Messe-Vortragsprogramm rund um Kunststoff

Ad

Neue Perspektiven bietet auch das Vortragsprogramm, das in Kooperation mit zwei renommierten Partnern aus der Kunststoffindustrie organisiert wurde: dem SKZ (Würzburg) und dem Kunststoff-Institut Südwest. Babette Bell: „Wir adressieren hier die aktuellen Top-Themen der Branche: Nachhaltigkeit, Digitalisierung, Kreislaufwirtschaft, Künstliche Intelligenz und Materialeinkauf – mit Vorträgen und auch Podiumsdiskussionen.“

Zu den Highlights des Rahmenprogramms, das besonders die Einkäufer unter den Messebesuchern anspricht, gehören ein Netzwerktreffen des BME (Branchenverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik) und zwei Vorträge aus der wissenschaftlichen Praxis zum Thema „Digitalisierung in der Kunststoffindustrie“ und „Spritzgießen 2025“.

Mindestens ebenso attraktiv ist natürlich das „Kerngeschäft“ des Messegeschehens: die Begegnungen und Gespräche von Ausstellern und Besuchern. Die mehr als 130 Aussteller decken das gesamte Spektrum der Kunststoffverarbeitung ab. Den größten Schwerpunkt bilden die Verarbeitungsprozesse, d.h. die (meist kundenspezifische) Herstellung von Kunststoffprodukten. Aber auch in den Bereichen Werkzeug- und Formenbau, Rohmaterialien/ Halbzeuge, Design & Produktentwicklung und industrienahe Dienstleistungen präsentieren sich zahlreiche leistungsfähige Zulieferer.

Erleichtert wird die Entscheidung für den Messebesuch erstens durch die Lage des Messeplatzes mitten auf der Technologieachse Süd mit zahlreichen Unternehmen, die Kunststoffprodukte einkaufen. Zweitens folgt das Messekonzept der Idee des „Easy entry“. Dazu gehören kurze Wege auf der Fläche und entsprechend viele Kontaktmöglichkeiten, kostenfreies Parken, Catering inklusive und der intelligente Besucherausweis, mit dem Besucher Informationen von Ausstellern einfach und digital sammeln können. it

Passend zu diesem Artikel