24.05.2013

Control 2013: Impressionen

Impressionen von der Control 2013 in Stuttgart

K-ZEITUNG
Fertigungsintegrierte Messung war das große Thema auf der Control. Für die Mess- und Prüfsysteme heißt dies, dass sie unempfindlich gegen Einflüsse rauer Fertigungsumgebungen wie Vibrationen, Schmutz und Temperaturunterschieden sein müssen
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Paul E. Schall, Geschäftsführer von Messeveranstalter P.E. Schall GmbH & Co. KG, auf der Eröffnungs-Pressekonferenz: "Selbst einzelne Prüf- und Kontrollschritte in den Produktionsprozessen müssen als wertschöpfend verstanden werden, weil die zunehmende Variantenvielfalt bei gleichzeitig abnehmenden Chargen-Stückzahlen im Prinzip die Qualitätsproduktion ab Stückzahl 1 erfordert"
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Dr. Ralf Bindel, Leiter ProcessControl&Inspection bei Zeiss: "Messergebnisse aus der Entwicklung und dem Messraum müssen mit denen aus der Serienfertigung abgeglichen werden"
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Hexagon Metrology Vertriebsmitarbeiter Uwe Haller präsentiert die neuen Geräte, die Anwendern den wirtschaftlichen Einstieg in die Multisensor-Technik erleichtern sollen: Optiv Classic 322, 432 und 443. Die kompakten Geräte eignen sich besonders für Flachteile wie Folien und Spritzgießteile
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Stellte auf der Control den neuen Lasertracker Omnitrack2 vor: Marc Keinert, General Manager von Automated Precision Europe. "Um es auf den Punkt zu bringen: keine Kabel, kein Controller, kein Stress. Der Omnitrack2 ist kleiner, leichter und einfacher zu bedienen als alle anderen Systeme seiner Art. Und er hat im Gegensatz zu seinen Konkurrenzprodukten keinen externen Controller. Das bedeutet: keine Kabel. Alles was er zum Messen braucht, ist integriert. Controller und Batterie sind eingebaut, Datenübertragung via Wifi"
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Optik und Elektronik auf sehr kleinem Bauraum vereint den optischen 3D-Scanner Atos Core von GOM - Gesellschaft für Optische Messtechnik, den Stephanie Adolf in Aktion zeigte: Mit ihm lassen sich kleine Bauteile bis 500 mm vermessen. Der Fokus liegt auf 3D-Scans mit hoher Datenqualität für Anwendungen wie Flächenrückführung oder Rapid Prototyping.
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Keine Müdigkeit vortäuschend: Jens Stalkopf, der bei Instron dynamische Prüfsysteme wie Specimen Self-Heating Control vertreibt. Mit dem System wurde auf der Messe ein Bauteil aus Composites auf Ermüdung getestet. Das System sorgt dafür, dass die Prüffrequenz automatisch und dynamisch an die Temperatur der Probe angepasst wird. So lässt sich laut Stalkopf bis zu 20% der Prüfzeit einsparen
K-ZEITUNG
Defekte auf diffus reflektierenden Oberflächen von Kunststoffbauteilen wie Kotflügeln, Blenden oder Instrumententafeln lassen sich dem Messsystem Surfacecontrol von INB Vision, einem Unternehmen der Micro-Epsilon Gruppe, erkennen. Das System arbeitet nach dem Verfahren der Streifenlichtprojektion, wie Wolfram Schmidt, Vertriebsleiter bei INB Vision, erläuterte
K-ZEITUNG
Automatische Bestückung: Werth hat seine Tomoscope 200 Baureihe – Koordinatenmessgeräte mit Röntgentomografie – nach oben um ein leistungsstarkes Gerät mit 225kV Röntgenspannung erweitert. Außerdem lässt sich der Messprozess nun automatisieren mit einem im Gerät selbst installiertenPalettensystem zur automatischen Zuführung mehrerer gleicher oder unterschiedlicher Teile. Dabei wird ein Greifer am Drehschwenkgelenk montiert. Dieser bestückt unter Zuhilfenahme der Geräteachsen den Drehtisch mit Teilen von der Palette, die sich innerhalb des Gerätes befindet. Somit bleibt das Messgerät während der gesamten Messreihe geschlossen und es kann ohne Zutun eines Bedieners in einer "mannlosen" Schicht mit dem Tomoscope gemessen werden
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