Compounder-Serie aufs nächste Level gehoben

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Collin stellt Compounder P Serie 2.0 mit vielen Vorteilen vor, darunter 25 % mehr Leistungsdichte und die Verarbeitbarkeit schwer fließender Materialien.

Mit der Optimierung ihrer Compounder-Serie auf das nächste Level 2.0, will die Collin Lab & Pilot Solutions ihrer Rolle als Vorreiter in der Extrusionstechnik gerecht werden. „Wir haben die letzten Monate intensiv für die Entwicklung von Innovationen genutzt, verschiedene Linien für Medical Anwendungen gebaut und ebenso unsere Compounder Serie umfassend überarbeitet“, so DI Dr. Friedrich Kastner, CEO / Managing Partner Collin Lab & Pilot Solutions GmbH.

Auch hochviskose oder hochgefüllte Materialien verarbeitbar

Als Vorteile der neuen Compounder-Serie 2.0 nennt Collin vor allem das 25 % höhere Drehmoment und die entsprechend höhere Leistung. Mit 1.200 Umdrehungen pro Minute und einem Drehmoment von 13 Nm/cm3 lassen sich auch hochviskose oder hochgefüllte Materialien verarbeiten.

Erhältlich ist die Compounder Serie in einer Verfahrenslänge von 36 D bis 60 D, möglich sind dazu multiple Side Feeder mit gravimetrischer oder volumetrischer Dosierung.

Compounder flexibel in jede Mehrschicht-Extrusionsanlage integrierbar

Durch ihr schlankes, praktisches Design und die Höhenverstellbarkeit kann die neue Compounder Serie in jede Mehrschicht-Extrusionsanlage flexibel integriert werden. Mittels der mechanischen Höhenverstellbarkeit bzw. der optionalen motorischen Höhenverstellung ist der Compounder dabei in jede Schicht einer Blasfolien-Extrusionslinie installierbar.

Vorteilhaft ist zudem, dass die Schnecke ganz einfach und platzsparend nach hinten aus der Maschine etwa zur Reinigung gezogen werden kann – ohne dabei die Position des Compounders verändern zu müssen.

Optional bietet die neue Collin Steuerung CMI 17 ein neues, intelligentes Feature. Dazu DI Dr. Kastner: „An das Verteilgetriebe können austauschbare Zylinderelemente mit codierten Steckern in beinahe beliebiger Reihenfolge angeordnet werden, da die Steuerung über die Codierung die jeweilige Funktion erkennt.“

Auf Anfrage sind Zertifizierungen nach UL oder CSA möglich.

gk

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