Christmann und Kaiser: Allianz für Zusammenarbeit

Im Reinraum betreibt Kaiser Ingenieurbüro eine Babyplast-Maschine für die Serienproduktion von Spritzgießartikeln für die Medizintechnik. Nun baut das Unternehmen mit einer strategischen Allianz die Zusammenarbeit mit Christmann Kunststofftechnik aus. Foto: Kaiser Ingenieurbüro

Kaiser Ingenieurbüro und Christmann Kunststofftechnik sind eine strategische Allianz zur Zusammenarbeit eingegangen.

Ziel der Allianz ist es, dass der Werkzeug- und Formenbauer Kaiser und Christmann Kunststofftechnik, Service- und Vertriebsgesellschaft für den Vertrieb von Babyplast Spritzgießmaschinen in Deutschland, Österreich und der deutschsprachigen Schweiz, stärker zusammenarbeiten.

Allianz bringt kundennahe Vertriebs- und Anwendungstechnik

Durch diese Kooperation entsteht eine kundennahe Vertriebs- und Anwendungstechnik für anspruchsvolle Klein- und Kleinst-Spritzgießteile. Kunden am Standort in Endingen am Kaiserstuhl erhalten eine umfängliche Beratung und fundierte Betreuung – von der Produktidee bis hin zur Spritzguss-Serienfertigung. Dabei können sie sowohl auf professionellen Service sowie jahrzehntelange Erfahrung beider Unternehmen zurückgreifen.

Zusammenarbeit schon lange Jahre

In den vergangenen drei Jahren wurden im Werkzeug- und Formenbau von Kaiser über 60 Babyplast-Werkzeuge gebaut und zur Serienreife geführt. Im Technikum des Unternehmens steht dazu eine umfänglich ausgerüstete Babyplast-Maschine für Spritzgießversuche und Bemusterungen bis hin zur Kleinserienfertigung zur Verfügung.

Im Reinraum betreibt Kaiser außerdem eine eigene Babyplast-Maschine für die Serienproduktion von Spritzgießartikeln für die Medizintechnik.

Babyplast vermeldete im Herbst 2020 einen hohen Absatz seines Zusatz-Spritzaggregats, mit dem sich Mehrkomponenten‐Anwendungen auf Spritzgießmaschinen auch anderer Hersteller effizient realisieren lassen.

sk