26.04.2018

Chinaplas 2018

Impressionen europäischer Aussteller

K-Zeitung
Michael Rockel, Vertriebsleiter China bei Lanxess: "In China sehen wie eine rasante Entwicklung neuer Mobilitätsformen wie der Elektrifizierung von Fahrzeugantrieben. Das gibt dem Einsatz unserer Hightech-Kunststoffe ein großes Potenzial – so zum Beispiel im Leichtbau, bei Ladesystemen und Batterielösungen."
K-Zeitung
Hans Rukes (l.), Geschäftsführer bei Albis in Shanghai, mit Albis-CEO Philip O. Krahn: "Der Markt in China dreht sich mit hoher Dynamik in Richtung Qualität. In den Bereichen E&E, der in China stark forcierten Elektromobilität sowie in der Medizintechnik finden hier echte Innovationen statt, die Produkte werden in China initiiert, entwickelt und spezifiziert."
K-Zeitung
Wachsen mit deutscher Technik und Chinas Geschwindigkeit, heißt es bei Xiaojun Cui, CEO Krauss Maffei China: "Unser Umsatz in China hat sich mit stark steigender Dynamik in den letzten vier Jahren auf 121 Millionen Euro verdreifacht. Zudem haben wir die Stückzahlen unserer Produktion in China deutlich erhöht." Cui kündigte weitere Investitionen in China an.
K-Zeitung
Stefan Fenske, neuer Leiter Produktmanagement in China: "China wird technologisch eigenständiger." So denke man bei Krauss Maffei darüber nach, Teile des Engineering in China zu lokalisieren. Chinesische Kunden bräuchten neben angepassten Maschinen auch eine spezifische Ansprache. "Daher bauen wir für diesen stetig wachsenden Markt jetzt ein lokales Produktmanagement in China auf."
K-Zeitung
Gerhard Böhm, Leiter Verkauf bei Arburg: "Auch bei lokalen Spritzgießern steigt der technische Anspruch bis hin zu digitalen Prozessen. Wichtig ist die individuelle Beratung der Kunden, die sehr viel Wert auf Unterstützung bei der Anwendungstechnik legen." Böhm sieht in China ein wachsendes Interesse an Leichtbautechnologien, erstmals präsentiert Arburg in Asien mit Profoam seine physikalische Schäumtechnik.
K-Zeitung
Gero Willmeroth, Geschäftsführer Engel Machinery Shanghai: "Die Automobilindustrie wird in China zum Innovationsmotor, wobei Engel vor allem im Bereich Automotive Lighting überproportional zulegt. Unsere Kunden investieren verstärkt in neue Prozesstechnik, die ihnen eine höhere Effizienz, Produktivität und Qualität ermöglichen."
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Wolfgang Schmidt (l.), Exportleiter bei Boy mit Xin Bingbin vom Vertriebspartner Andeli, vor einer Boy XXS Miniaturspitzgießmaschine. "Für Boy sehen wir in China seit Jahren ein stetig starkes Wachstum über die ganze Anwendungsbreite. Es ist unser wichtigster Exportmarkt. Dabei geht der Trend zur automatisierten Mehrkomponententechnik."
K-Zeitung
"China holt auch im Maschinenbau technologisch auf, doch in der Verfahrens- und Anwendungstechnik bleibt Europa stark", so Sigfried Köhler, Vertriebsleiter bei Wittmann Battenfeld. "Mit einer integrierten Prozesstechnik, die Roboter und Peripheriegeräte einbindet, lassen sich auch komplexe Bauteile, die in China zunehmend gefragt sind, in konstant hoher Qualität fertigen."
K-Zeitung
Helmut Gries, Geschäftsführer bei GWK: "Das technische Niveau bei Chinas Verarbeitern steigt und steigt. Dies erfordert anspruchsvolle Temperierttechnik. Um lokale Verarbeiter noch besser und schneller unterstützen zu können, wird der Ausbau des Service mit lokalen Partnern in China immer wichtiger."
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Michael Rentschler Marti, Bereichsleiter bei Koch Technik: "Unsere Kunden sind überwiegend große Automobilzulieferer mit Standorten in China. Hier sind zunehmend Industrie 4.0-fähige fähige Dosier- und Förderanlagen gefragt. Wichtig sind hier ein breites Vertriebs- und Servicenetz sowie Kundenschulungen."
K-Zeitung
"Motan Colortronic konnte im letzten Jahr den Umsatz in China um 20 Prozent steigern", freut sich China-Marketing-Chefin Sally Ji. Besonders die Abnehmerbranchen Medizintechnik, Automobilbau und Rohrextrusion legten deutlich zu. Motan Colortronic fertige seine Trockner übrigens bereits in China.
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Eberhard Wenger, Produktmanager Blow Film bei Reifenhäuser: "Der Markt in China ist nicht nur riesig, er entwickelt sich auch technologisch mit hoher Geschwindigkeit. Der Wettbewerb mit lokalen Anbietern wird stärker." Daher müsse man technisch ganz vorne sein und kundenspezifische Services ständig ausbauen.
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