Carina Heinze ist neue Standortleiterin am SKZ in Halle

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Das Kunststoff-Zentrums SKZ hat mit Carina Heinze seit dem 1. Juli 2020 in Halle eine neue Standortleiterin.

„Den personell und fachlich gewachsenen und sich weiterentwickelten Standort in Halle des SKZ als neue Standortleiterin zu übernehmen ist eine spannende Herausforderung. Neben den traditionellen Gebieten, wie der Ausbildung im Bereich Kunststoffschweißen ist besonders reizvoll, die Forschungsaktivitäten im Faserverbundsektor zu begleiten“, sagt Carina Heinze.

Neue Standortleiterin Carina Heinze keine unbekannte am SKZ

Die Diplom-Ingenieurin Carina Heinze studierte Polymerwerkstofftechnik an der Technischen Hochschule Carl Schorlemmer Leuna-Merseburg und arbeitete anschließend als wissenschaftliche Assistentin im Arbeitsfeld reaktive Polymerverarbeitung. Ab 1994 war sie bereits am SKZ in Halle (Saale) tätig, einer Fortführung der Kunststoff-Weiterbildungsaktivitäten des ehemaligen Zentralinstitutes für Schweißtechnik (ZIS)- und übernahm ab 1999 die Leitung.

Während dieser Zeit baute sie die vorhandenen Tätigkeitsfelder aus und erschloss neue Arbeitsgebiete, wie die Muffenmontage im Fernwärmeleitungsbau, die Verarbeitung von Faserverbundwerkstoffen und das Kleben im industriellen Bereich. 2009 wechselte sie als Leiterin der Gruppe Bauteilprüfung in das Prüflabor des SKZ in Würzburg und ging dann aus persönlichen Gründen zurück in die Heimat. Weitere berufliche Stationen waren die Geschäftsführung des Netzwerkes Polykum e.V. und eine Vertriebstätigkeit bei der Fa. Wolfangel in Heimerdingen bei Stuttgart.

Wechsel im Juli 2020 nach Halle

Von 2014 an war sie selbstständig im Bereich Managementberatung und Zertifizierungen für kunststoffverarbeitende Betriebe tätig. Während dieser beruflichen Phase waren die Kontakte zum SKZ (besonders zur Zertifizierungsstelle) nie abgerissen. Zum Juli 2020 wechselte sie an ihre frühere Wirkungsstätte, das SKZ in Halle.

sl

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