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BASF spendet 101 Millionen Atemschutzmasken

Hochwertige Atemschutzmasken mit Filtermaterial aus extrem feinen, schmelzgesponnenen Kunststoff-Mikrofasern schützen zuverlässig vor einer Ansteckung durch den Corona-Virus. Foto: Pixabay/Skica911

BASF spendet Atemschutzmasken an die Bundesrepublik Deutschland und das Land Rheinland-Pfalz.

Im Rahmen der BASF-Hilfsaktion „Helping Hands“ im Kampf gegen die Corona-Pandemie spendet BASF 100 Mio. Atemschutzmasken (Mund-Nasen-Schutzmasken) an die Bundesrepublik Deutschland. Zusätzlich spendet das Unternehmen dem Land Rheinland-Pfalz, in dem die Unternehmenszentrale mit dem weltweit größten Produktionsstandort der BASF liegt, rund 1 Mio. Masken.

Atemschutzmasken kommen aus China

Die erste Maskenlieferung aus China erwartet BASF voraussichtlich Anfang nächster Woche am Flughafen Frankfurt. Dort werden sie an Bundesgesundheitsminister Jens Spahn und an die Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz Malu Dreyer übergeben. „Eine Notsituation wie diese können wir nur alle gemeinsam bewältigen“, so BASF-Vorstandsvorsitzender Martin Brudermüller. „Wir nutzen deshalb unsere Einkaufsnetzwerke und unsere Logistik in China, um zu helfen.“

BASF kommt für die Kosten des Einkaufs und des Transports der Masken auf. Die Verteilung der Masken erfolgt über das Bundesministerium für Gesundheit und in Rheinland-Pfalz durch das Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung.

Die Maskenspende ist eine von verschiedenen Initiativen der BASF-Hilfsaktion „Helping Hands“. Insgesamt engagiert sich BASF weltweit mit einer Summe von etwa 100 Mio. EUR in der Pandemie-Bekämpfung.

mg

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