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BASF baut Geschäft mit Polyamid in Europa aus

BASF baut ihre HMD-Produktion in Frankreich und die Polymerisation von Polyamid 6.6 in Freiburg aus. Beides stärkt das Polyamid-Geschäft von BASF in Europa.

BASF hat beschlossen, ihr Geschäft mit Polyamid in Europa deutlich auszubauen. Hierzu baut das Chemieunternehmen eine neue Hexamethylendiamin-Anlage (HMD) in Chalampé, Frankreich. Mit der neuen Anlage wird die HMD-Produktionskapazität von BASF auf 260.000 jato erhöht. Sie soll 2024 in Betrieb gehen. Darüber hinaus wird BASF auch ihre Polyamid 6.6-Produktion in Freiburgab 2022 erweitern.

Wichtiger Schritt zum Ausbau des Polyamid-Geschäfts in Europa

Die geplanten Investitionen dienen dem Ausbau des Polyamid 6.6-Geschäfts, das BASF 2020 von Solvay erworben hat. „Mit der neuen HMD-Anlage in Chalampé und dem Ausbau der Polymerisation in Freiburg stellt BASF die Versorgung ihrer Kunden mit HMD und PA 6.6 sicher und reagiert auf die wachsende Nachfrage im Markt“, so Dr. Ramkumar Dhruva, Leiter des Unternehmensbereichs Monomers bei BASF.

HMD ist ein Vorprodukt für die Herstellung von Polyamid 6.6-Kunststoffen.

mg