ASS: Parallelgreifer erhalten Zuwachs

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ASS Maschinenbau stellt vier neue Größenvarianten seiner Parallelgreifer-Baureihe PGR-P vor.

Die ASS Parallelgreifer der Baureihe PGR-P sind damit komplett. Neben dem PGR-P 40 sind jetzt auch Varianten in den Baugrößen 32,50 und 64 erhältlich. Eingesetzt werden die neuen Parallelgreifer besonders dort, wo positionsgenaues Einlegen und Greifen verlangt wird. Die doppeltwirkenden Parallelgreifer PGR-P können je nach Anwendung als Außen- oder Innengreifer eingesetzt werden. Abhängig von der jeweiligen Backengeometrie und -Stellung verfügen die Greifer über eine Schließkraft von 70 bis 310 N. Ihre Öffnungskraft liegt im Bereich von 80 bis 340 N.

Parallelgreifer für unterschiedlichste Anwendungszenarien

ASS rüstet den PGR-P mit Adapterbacken aus. Hier hat der Anwender die beispielsweise die Wahl zwischen individuell 3D-gedruckten Konturen oder den Grundbacken GB PGR. Neben den individuellen Konturen können die Kontaktflächen für sensible Bauteile auch mit der EP-Beschichtung oder Flock versehen werden.

ASS verwendet bei diesen Greifern eine speziell konstruierte Antriebstechnik eines Ovalkolbens. Diese beeinflusst nicht nur die Greifkraft positiv, sondern minimiert auch Störkonturen. Die vorhandene T-Nutenführung ist dabei besonders belastbar und spielarm. Vielfältige Adaptionspunkte erleichtern das Montieren des Greifers. Für das Abfragen des Kolbens hat der Hersteller einen Permanentmagneten sowie C-Nuten integriert.

Optional bietet ASS die Möglichkeit an, die Greifbacken mittels Induktionssensoren abzufragen. Auch eine Teileanwesenheitskontrolle ist möglich. Der Hersteller verspricht zudem ein hohes Spektrum an Temperaturbeständigkeit. Die Zentriermöglichkeiten der Greifbacken und ein schlauchloser Direktanschluss runden die Produkteigenschaften des Parallelgreifers PGR-P ab. Wie alle ASS-Greiferteile wird auch der Parallelgreifer PGR-P in Overath gefertigt.

db

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