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Arburg-Kundenportal mit 6.000 registrierten Usern

Mehr als 2000 Unternehmen haben sich derzeit für das Kundenportal Aburgxworld registriert. Die Teams um Benjamin Franz, Gruppenleiter Digital Solutions (links), und Stephan Reich, Abteilungsleiter IT-Anwendungsentwicklung, unterstützen die Kunden beim Einstieg in die digitale Arburg-Welt. Foto: Arburg

Knapp drei Jahre nach der Markteinführung haben sich im Arburg-Kundenportal Arburgxworld mehr als 2.000 Kunden mit über 6.000 Nutzern registriert.

„Dass sich in diesem Frühjahr bereits das zweitausendste Unternehmen in unserem Kundenportal Arburgxworld registriert hat, ist ein echter Meilenstein. Die Digitalisierung schreitet sowohl bei uns als auch unseren Kunden in der Kunststoffverarbeitung mit großen Schritten voran“, freut sich Benjamin Franz, Gruppenleiter Digital Solutions bei Arburg. „Unsere Plattform entwickelt sich zu einem zentralen Marktplatz für Kunststoffverarbeiter, in den wir viel Energie und Know-how stecken.“

Registrierungen für das Kundenportal in Deutschland seit 2018

Arburgxworld wurde im Jahr 2018 zunächst auf dem deutschen Markt eingeführt und im nächsten Schritt zur Messe K 2019 weltweit ausgerollt. Das Kundenportal ist heute rund um den Globus in 18 Sprachen nutzbar. Die meisten Nutzer kommen aktuell noch aus Deutschland, gefolgt von den USA und Frankreich. Das Portal bietet hohe Transparenz und echten Mehrwert entlang der kompletten Wertschöpfungskette der Kunststoffteilefertigung und lässt sich punktgenau auf verschiedenste Anforderungen maßschneidern.

Zu den zentralen Features zählen etwa ein Überblick über den Maschinenpark (Machinecenter), die Online-Ersatzteilbestellung zu attraktiven Konditionen (Shop) sowie zahlreiche digitale After-Sales-Services (Servicecenter, Selfservice“. Darüber hinaus können demnächst auch Maschinen und Peripheriegeräte anderer Hersteller problemlos in das Kundenportal eingebunden werden.

Neues Analyse-Tool Analyticscenter

„Wir entwickeln Arburgxworld entsprechend der Kundenbedürfnisse und Marktanforderungen kontinuierlich weiter“, betont Stephan Reich, Abteilungsleiter IT-Anwendungsentwicklung bei Arburg. Neu ist zum Beispiel die App Analyticscenter. Dieses seit Juni 2021 verfügbare Analyse-Tool ist speziell für die Dokumentation von Werkzeug­abmusterungen, Versuchen und Spritzgießprozessen ausgelegt. Ein übersichtliches Dashboard zeigt über Charts und Trenddiagramme die Produktionsdaten der über ein IIoT-Gateway vernetzten Maschinen an und gibt einen schnellen Überblick zu wichtigen Kennzahlen – wahlweise online oder mobil.

Auch der Freeformer ist in Arburgxworld integriert. Um die additive Fertigung mit dem Freeformer zu dokumentieren, hat Arburg die App „Processlog“ entwickelt, mit der sich Ausschuss- und Fehlerquoten senken und die Bauteilqualität dokumentieren lässt.

sk