Allrounder unter den Labormischern

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MTI Mischtechnik auf der Solids: Labormischer mit heiz- und kühlbaren Behältern im Programm.

Auf der Solids in Dortmund sind sie zu sehen: Die Labormischer von MTI Mischtechnik. Als wahre Universaltalente könnte man sie betiteln, eignen sie sich doch für die gesamte Breite der Schüttgutaufbereitung. Das schließt auch die Herstellung von Versuchsmischungen und Kleinproduktionen beispielsweise im Labor oder Technikum mit ein. Ganz egal ob für Masterbatches, Compounds für die Kunststoff- und Kautschukindustrie oder auch die Herstellung von Naturfaser-Compounds – das Einsatzspektrum ist vielfältig.

Für jeden Zweck der passende Labormischer

Der Hersteller hat für eine Vielzahl an industriellen Anwendungen den passenden Labormischer parat: Da wären der Vertikal-Schnellmischer Typ M mit einem Nutzvolumen bis 28 l, Heiz-/Kühlmischer-Kombinationen der Baureihe M/KMV mit bis zu 51 l nutzbarem Kühlmischervolumen und zu guter letzt auch der Uni Tec Vertikal-Universalmischer des Typs UT mit bis zu 51 l Nutzvolumen.

Auf der Solids zu sehen: Der Labormischer M 10 mit bis zu 8 l nutzbarem Behältervolumen. Foto: MTI Mischtechnik

Sie decken die gesamte Bandbreite ab: vom Homogenisieren über das Friktionsmischen, Coaten, Agglomerieren und Granulieren bis zum Trocknen.

Einheitliches Plug&Play-Layout

In der Anwendung getrennt, im Plug-&-Play-Layout vereint: das gilt für sämtliche Labormischer von MTI. Der Hersteller setzt dadurch den Schwerpunkt auf ein komfortables Handling und eine einfache Reinigung. Das alles ist Voraussetzung für schnelle Rezepturumstellungen sowie die sehr gute Restentleerung für eine größtmögliche Produktausbeute.

Die Aggregate können zudem um diverse Zusatzaggregate, wie Flüssigkeitszugabelanze, Messerkopf oder neu entwickelte Aspirationen erweitert werden. Testen lässt sich der Labormischer natürlich auch: im R&D-Center von MTI in Detmold.

Daten erfassen, speichern, archivieren und analysieren

Egal ob im manuellen oder im vollautomatischen Betrieb, die Elektronik erfasst sämtliche Messwerte und archiviert diese auf lokalen und cloudbasierten Medien – auch für eine begleitende oder nachträgliche Datenanalyse. Abrufbar sind diese dann auch auf mobilen Endgeräten. Bei der Anzahl an speicherbaren Mischprogrammen zeigt sich der Hersteller spendabel: Prozesse können dadurch jederzeit zuverlässig und reproduzierbar wiederholt werden.

Von den Einsatzmöglichkeiten der Labormischer ist auch Ulrich Schär, Prokurist bei MIT, überzeugt: „Unsere Labormischer sind weltweit in der Rezepturerprobung ebenso wie in der Herstellung von Kleinchargen im Einsatz. Dabei schätzen unsere Kunden neben der bewährt hohen Zuverlässigkeit besonders die universellen Einsatzmöglichkeiten ohne den bei anderen Systemen oft erforderlichen Umbau sowie die Möglichkeit, alle Verfahrensparameter und Maschinenkennwerte zu erfassen, um auf dieser Basis ein sicheres Scale-up auf den Produktionsprozess durchführen zu können.“

db

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