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Adiabatische Prozesskühlung spart Energie

Die Betriebsparameter der Frigel-Baureihe LDK zur Prozesskühlung versprechen dem Anwender erhebliche Vorteile gegenüber anderen Lösungen Zudem passt der modulare Aufbau hervorragend zu einer Vielzahl von Anforderungen in der kunststoff- und kautschukverarbeitenden Industrie. Foto: Frigel
Die Betriebsparameter der Frigel-Baureihe LDK zur Prozesskühlung versprechen dem Anwender erhebliche Vorteile gegenüber anderen Lösungen zum Energiehaushalt. Zudem passt der modulare Aufbau hervorragend zu einer Vielzahl von Anforderungen in der kunststoff- und kautschukverarbeitenden Industrie. Foto: Frigel

Energie ist einer der wichtigsten Kostenfaktoren in der Produktion; eine adiabatische Prozesskühlung kann hier die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens deutlich erhöhen.

Die Anforderungen an eine nachhaltige Entwicklung sowie die ständig steigende Nachfrage nach einer weiter optimierten Energieeffizienz erfordern insbesondere in der Temperierung neue Lösungen zur Prozesskühlung. Aufbauend auf ihrer langjährigen Erfahrung in der Prozesskühlung etwa mit der Ecodry-Baureihe führt die Frigel Group eine neue Reihe adiabatischer Kühler mit der neuesten heute verfügbaren Technologien ein.

Frigel hat seinen Unternehmenssitz im italienischen Scandicci, einem Vorort von Florenz. Die neue Baureihe LDK ist für den Hersteller der erste Schritt auf dem Weg zur Erweiterung der bewährten Ecodry-Plattform. Die neue LDK-Reihe soll den bestehenden und zukünftigen Anwendern der Produkte von Frigel dabei helfen, eine höhere Betriebseffizienz und zudem einen sehr geringen Wasserverbrauch zu realisieren. Die neuen Geräte sollen in der Prozesskühlung eine hohe Kapazitätsnachfrage in einem anspruchsvollen industriellen Umfeld decken können. Damit sind sie insbesondere auch für Anwendungen in der Kunststoffindustrie interessant.

Höhere Gesamteffizienz mit der richtigen Kühltechnik

Die adiabatische Prozesskühlung spielt eine Schlüsselrolle im technologischen Wandel der Branche. Sie basiert auf der Verdunstung von Wasser. Bei diesem Phasenübergang benötigt das Wasser Energie in Form von Wärme. Diese Verdunstungsenergie wird der Umgebung entzogen, sie kühlt also ab. Insbesondere im Zusammenhang mit dem Austausch von Kühltürmen sollen die neuen Geräte eine Rolle spielen.

Frigel Group
Die Frigel Group sieht sich als Innovator auf dem Gebiet der Prozesskühlungs- und Temperaturkontrolltechnologien in vielen Segmenten, darunter Kunststoff und Kautschuk, Lebensmittel und Getränke sowie industrielle Prozesskühlung im Allgemeinen. Das Unternehmen setzt sich für eine nachhaltigere Industrie und bessere Lebensbedingungen für die Menschen ein. Dabei konzentriert es sich auf nachhaltigen Umgang mit Wasser und auf Energieeffizienz. Frigel hat seinen Hauptsitz im italienischen Florenz und verfügt über mehrere Produktionsstandorte in Italien, Indien und Thailand.

Denn anders als bei den Kühltürmen wird das verdunstende Wasser nicht an die Umgebung abgegeben. Es wird vielmehr in einem geschlossenen Kreislauf wieder verflüssigt und erneut zu Kühlzwecken verwendet. Die Anlagen sollen außerdem die Gesamteffizienz verbessern. Damit sollen sie zudem den wachsende Wunsch der Industrie nach „grünen“ Lösungen und einem hygienisch sicheren Betrieb erfüllen können.

Adiabatische Prozesskühlung verspricht interessante Vorteile

Laut Hersteller versprechen die Betriebsparameter der Geräte aus der LDK-Reihe erhebliche Vorteile gegenüber anderen Lösungen. Darüber hinaus passt sich der modulare Aufbau der Anlagen sehr gut an die jeweils geforderten Gegebenheiten an. Damit sind die Systeme laut Hersteller für eine Vielzahl von Anforderungen an die Prozesskühlung in der Kunststoff- und kautschukverarbeitenden Industrie geeignet.

rw

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