16.04.2018

Additive Fertigung bei BMW

Bilder additiv gefertigter Teile und Prozesse bei BMW

BMW
Der künftige Additive Manufacturing Campus der BMW Group
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Mini Yours Customised mit einer individualisierten Dekorleisten für die Beifahrerseite
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Für die Individualisierung des Mini lassen sich zum Beispiel die Seitenblinker online am Tablet konfigurieren. Die individuellen Blenden werden dann mit einem 3D-Drucker additiv gefertigt.
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Beim Mini lässt sich die Einfassung des Seitenblinkers mit additiv gefertigten Bauteilen individualisieren.
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3D-Druck macht's möglich: Individualisierung am Mini Seitenblinker
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Entpacken additiv gefertigter Kunststoffteile aus dem Pulverbett
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3D-Druck von Werkzeugen mit Stereolithographie
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Die Additive Fertigung eignet sich nicht nur für die Herstellung von Bauteilen, sondern auch von Werkzeugen. Hier im Bild werden Ersatzteile mit einem additiv gefertigten Werkzeug produziert.
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Die Additive Fertigung nutzt BMW auch für die werkzeuglose Herstellung von Ersatzteilen
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Mit 3D-Scan-Systemem wird die Maßhaltigkeit der additiv gefertigten Bauteile überprüft.
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Beim neuen i8 Roadsters setzt BMW als erster Automobilhersteller das 3D-Druckverfahren im Metallbereich in einer Serienproduktion von mehreren tausend Stück ein.
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