3D-Druck 18.05.2017 0 Bewertung(en) Rating

Top-Event für industriellen 3D-Druck

Rund 200 Aussteller und mehr als 90 Expertenreferate werden auf der Erfurter Kongressmesse Rapid Tech vom 20. bis 22. Juni 2017 die neuesten Entwicklungen auf dem Gebiet der Additiven Fertigung vorstellen, darunter zahlreiche Markt- und Technologieführer.

"Gemeinsam mit der Fabcon 3D hat sich die Veranstaltung als führender europäischer Treffpunkt für Additive Fertigung und 3D-Druck etabliert. Internationalität, hohe Marktführerdichte und ein ebenso hochkarätiger, visionärer wie praxisorientierter Fachkongress mit prominenten Keynote-Speakern werden die drei Tage im Juni prägen", betont Michael Kynast, Geschäftsführer der Messe Erfurt GmbH.

 - Rund 200 Aussteller werden auf der Rapid Tech in Erfurt ihre neuesten Entwicklungen vorstellen.
Rund 200 Aussteller werden auf der Rapid Tech in Erfurt ihre neuesten Entwicklungen vorstellen.
K-ZEITUNG

Auf der Rapid Tech präsentieren sich Markt- und Technologieführer wie 3D Systems, Concept Laser, Stratasys oder Trumpf Laser- und Systemtechnik ebenso wie renommierte Forschungseinrichtungen, Start-Ups und Netzwerke. Sie kommen neben Deutschland unter anderem aus Italien, Polen, Russland, Kanada und den USA.

An den drei Kongresstagen geben Forscher, Entwickler und Anwender aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, den USA, den Niederlanden, aus Israel und der Türkei Einblicke in neueste Forschungsergebnisse, Anwendungen und technische Entwicklungen des Additive Manufacturing. In einem Keynote-Vortrag des 3D-Druck-Erfinders Charles W. Hull am ersten Kongresstag erfahren die Teilnehmer aus erster Hand, wie Innovationen entstehen und wie Additive Manufacturing mittels Figure 4-Technologie weiter digitalisiert und automatisiert werden kann.

Den zweiten Tag eröffnen Christoph Hansen und Steffen Schrodt von der Sauber Aerodynamik mit einer Keynote zur Nutzung Additiver Fertigung für den Formel 1-Rennsport und daraus erwachsenden Potenzialen für die Serienfertigung von Bauteilen und Vorrichtungen. Am dritten Tag stellt Sean Keith von GE Additive vor, wie der Technologieführer für 3D-Druck in der Luftfahrt die AM-Revolution in diesem Bereich weiter vorantreibt.

Die Themen der Keynotes werden in elf Fachforen vertieft. Am 20. Juni stehen aktuelle Entwicklungen für die Branchen Medizintechnik, Elektronik, Konstruktion, Additive Lohnfertigung sowie Werkzeug-, Formen- und Vorrichtungsbau auf der Agenda. Am 21. Juni erörtern die Fachteilnehmer Trends und Perspektiven von 3D-Druck in den Fachforen Automobilindustrie sowie3D Metal Printing, am 22. Juni im Fachforum Luftfahrt.

Mit der Integration Additiver Fertigung in bestehende Produkte und Prozesse, der Kombination mit konventionellen Technologien sowie Fragen der Arbeitssicherheit befasst sich die auf die Praxis orientierte Anwendertagung der Rapid.Tech am 21. und 22. Juni. Ebenfalls an diesen beiden Tagen offeriert das Fachforum AM Science neueste wissenschaftliche Erkenntnisse zur Additiven Fertigung, unter anderem vom Innovationsfeld 3D-Bioprinting. Hier wird berichtet, wie lebende Algenzellen dreidimensional gedruckt werden. Den Abschluss des dreitägigen Fachkongresses bildet das Forum Fraunhofer-Allianz "Generativ" am 22. Juni mit Entwicklungen zur Multimaterialverarbeitung, zur additiven Fertigung großformatiger Bauteile und neuen roboterbasierten Fertigungsprinzipien.

gk

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