Neues Forschungsprojekt am SKZ soll Labor- mit Freibewitterungstests von Holz-Kunststoff-Verbunden vergleichen.
Der Einsatz von WPCs zur Herstellung von biogenen SiC-Keramiken wird derzeit im Rahmen eines AiF-Projektes erprobt.
Unter reger Beteiligung der Wirtschaft fand am 05. März ein Festkolloquium zur Einweihung des neuen Kunststofftechnikums in der Fachhochschule Osnabrück statt. Über 100 Teilnehmer aus der Kunststoffindustrie waren der Einladung gefolgt.
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat die dritte Auswahlrunde der Bekanntmachung "Werkstofftechnologien von morgen - Wissenschaftliche Vorprojekte in Werkstoff- und Nanotechnologien" mit dem Schwerpunkt "Metallopolymere" ins Leben gerufen.
Bayer Material Science stellt auf der Nanotech in Japan Kohlenstoff-Nanoröhrchen Baytubes vor, die eine verbesserte Dispergierbarkeit aufweisen und dadurch leichter und in kürzerer Zeit verarbeitet werden können.
Das Süddeutsche Kunststoff-Zentrum koordiniert ein industrielles Verbundprojekt zur kommerziellen Nutzung von Terehertz-Systemen.
Die AVK, Industrievereinigung Verstärkte Kunststoffe e.V., bittet um Einreichungen zum AVK-Innovationspreis 2010 in den Kategorien Anwendung, Umwelt und Hochschularbeit. Einsendeschluss ist der 31. März 2010.
Das Institut für Kunststoffverarbeitung (IKV) untersucht Ursachen der Wellenbildung bei der Schaumextrusion mit physikalischen Treibmitteln. Ziel ist eine Modellbildung als Grundlage zur Erarbeitung und Erprobung von Maßnahmen zur Minimierung der Wellenbildung.
Physikalisches Schäumen beim Spritzgießen war bis dato apparativ nur sehr aufwändig darzustellen und durch eine Reihe von Patenten nur wenig verbreitet. Das Institut für Kunststoffverarbeitung will der Idee des Schaumspritzgießens mit seinem ProFoam-Verfahren neuen Schub verleihen – auch als Nachrüstlösung für bestehende Spritzgießmaschinen.
Die Hybridtechnologie kombiniert bereits seit einigen Jahren die Vorteile von Metallen und Kunststoffen. Bisher wurde sie vor allem durch Überspritzen von Metalleinlegeteilen mit Thermoplasten dargestellt. Das Aachener Institut für Kunststoffverarbeitung (IKV) hat jetzt Metalldruckgießen und Thermoplastspritzgießen in einem Werkzeug vereint und beide Materialien durch eine neue Mehrkomponententechnik zu neuen Hybrid-Strukturen kombiniert.
Die kombinierte Innen- und Außenbeschichtung im CVD-Verfahren erhöht die Barrierewirkung von PET-Flaschen. Das Institut für Kunststoffverarbeitung (IKV) sieht Chancen für kohlenwasserstoffbasierte und siliziumorganische Barriereschichten auch bei anderen Substratmaterialien.
Crash-Simulationsprogramme sind auf Werkstoffkennwerte über das Verformungsverhalten verschiedenster Werkstoffe unter hohen Verformungsgeschwindigkeiten angewiesen. Forscher des Instituts für Kunststoffverarbeitung (IKV) bestimmen solche Kennwerte in Schnellzerreißversuchen. Erst mithilfe neuer optischer Dehnungsmesssysteme lassen sich die wertvollen Daten generieren.
Der relativ neue Werkstoff CBT lässt sich zu hochmolekularem PBT polymerisieren und wegen seiner niedrigen Viskosität als Matrixwerkstoff für Flüssigimprägnierverfahren wie die Harzinfusion oder das Resin Transfer Moulding (RTM) nutzen. Das Institut für Kunststoffverarbeitung erforscht derzeit den Einsatz von CBT umfassend. Ein wichtiger Schritt ist die Herstellung großflächiger Thermoplast-Composites mit CBT-Matrix.
Ohne Versuche fahren zu müssen, kann Leistritz seinen Kunden Schneckengeoemtrien für spezifische Verfahrensaufgaben empfehlen. Diese Standardisierung ist ein Ergebnis aus der intensiven und fruchtbaren Zusammenarbeit mit der Georg-Simon-Ohm Hochschule in Nürnberg.
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