Die Geschichte der K-ZEITUNG ist auch die Geschichte der deutschen Kunststoffbranche seit dem Ende der 60er Jahre. Das Blatt hatte sich von Anfang an den veränderten Informationsbedürfnissen der Leser angepasst und darüber hinaus noch eine Basis bildende Netzwerkfunktion erfüllt. Im Vordergrund standen immer die persönlichen Kontakte der Giesel-Führungsebene zu den Branchenverantwortlichen in Chemie, Maschinenbau und bei Verarbeitern. Die Fan-Gemeinde der KPZ wuchs somit von Jahr zu Jahr und damit auch die Marktanteile im nach wie vor heiß umkämpften Anzeigenmarkt.
Mit dem Archiv fing es an - denn Print allein ist nicht genug. Was mit dem Ziel begann, Altes zu erhalten, führte zur Informationsfülle auf Knopfdruck. Heute präsentiert K-ZEITUNG.de seinen Nutzern aktuelle Nachrichten, Themenschwerpunkte wie regelmäßigen Specials, Überblick über technologische Entwicklungen und Märkte sowie Tipps und Trends.
40 Jahre K-ZEITUNG heißt auch 40 Jahre „Zeitung als Dienstleistung“. Dafür haben sich die damaligen „Macher“ der KPZ verschiedener Instrumente bedient, die sich in der Branche fest etabliert haben: Die Kunststoff-Gespräche mit führenden Vertretern der Branche, Leserreisen zu internationalen K-Messen, Messezeitungen, Leserumfragen und Kooperationen mit Verbänden, Unternehmensberatungen und Forschungsinstituten.
Der langjährige IKV-Chef Prof. Georg Menges ist trotz aktueller wirtschaftlicher Probleme überzeugt von den großen Zukunftschancen der Kunststoffindustrie. Für die K-ZEITUNG schaut er zurück auf die Meilensteine der Kunststoffentwicklung und nach vorn – in die Kunststoff-Zukunft.
Unternehmer-Persönlichkeiten der K-Branche waren damals für das stetige Wachstum dieses Industriezweiges verantwortlich. Sie führten ihre Familienbetriebe mit Herz und Verstand oder schafften sich in den Konzernen Freiräume. Sie brachten mit Herzblut und Innovationsfreude die K-Branche voran.

"Die Realität ist weitaus besser als die allgemeine Stimmung." Wenn nicht alles trügt, könnte diese Diagnose – trotz Euro-, Finanz- und Schuldenkrise – auch 2012 die richtige sein, zumal, was die künftige Geschäftsentwicklung der deutschen Kunststoffindustrie betrifft. Natürlich haben sich die Voraussetzungen verändert.
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