23. September 2011 | Fakuma-Vorschau, Extrudieren

Mobiles Granulat-Krankenhaus

Die belgische Separation AG aus Eynatten betreibt auf der Fakuma ihr mobiles Granulat-Krankenhaus, das speziell für die Regeneration von Primärkunststoffen zu einer 1 A-Qualität entwickelt wurde.

Eynatten (R) - Verarzten kann das System Granulate, die Farbabweichungen aufweisen, vergilbt oder vergraut sind, Black Spots oder Düsenreißer haben oder einen zu hohen Staubanteil, Engelshaar oder auch Fremdstoffe wie Holz, Pappe oder Folie enthalten

Das auf einem 40 Zoll-Wechselchassis modular aufgebaute mobile Granulat–Krankenhaus verfügt über vier speziell auf Granulat abgestimmte Regenerationsverfahren, welche in Line geschaltet sind, um in einem Schritt nahezu alle Anforderungen erfüllen zu können. Wie das Unternehmen betont ist die Kombination der eingesetzten Verfahren Garant für absolute Reinheit.

Im Einzelnen handelt es sich um eine optoelektronische Sortieranlage, einen fünfstufigen Kegelsicher, einen induktiven Metallabscheider und eine Doppeldeck-Siebanlage. Durch das mobile Konzept kann die Separation AG direkt beim Kunden vor Ort oder in einem der vielen europaweit ansässigen Siloterminals des Kooperationspartners Schmidt-Heilbronn operieren. Mittels integrierten Saugförderern und einer Abfüll- und Dosierstation kann das Produkt aus allen gängigen Packmitteln wie beispielsweise Silos, Oktatainer, Big-Bags oder auch aus 25 kg Säcken der Anlage zugeführt und abgefüllt werden.

Damit die garantierten Reinheitsgarantien zuverlässig eingehalten werden können, verfügt das mobile Granulat–Krankenhaus zusätzlich über ein Prüflabor, in dem neben einer visuellen Prüfung auch Feuchte, Korngröße und rheologische Eigenschaften der Granulate geprüft werden können.

Separation auf der Fakuma 2011:

Halle A4, Stand 4128

 




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