28. Oktober 2011 | Fakuma

"Universellste Maschine überhaupt"

Aufgrund des Erfolgs des Einwellenzerkleinerers Spider 1500 erweiterte die Weima Maschinenbau GmbH, Ilsfeld, jetzt ihre Produktpalette um zwei neue Modelle, den Spider 1000 und 2000 und stellte diese auf der Fakuma vor.

"Wir haben die Einwellenzerkleinerer-Serie für einen geringeren und höheren Leistungsbedarf erweitert", erklärte der Weima-Vertriebsleiter Jörg Töpfer .
Foto: K-ZEITUNG

Seit der Markteinführung des Einwellenzerkleinerers Spider Ende letzten Jahres habe sich dieser rasant im Markt etabliert, erklärte der Weima-Vertriebsleiter Jörg Töpfer auf der Messe. "Dieser Zerkleinerer ist die universellste Maschine überhaupt", begründet Töpfer den Erfolg, der dazu führte, dass der Maschinenbauer zwei neue Modelle konzipierte.

Großer Rotordurchmesser

Charakteristika des Spiders sind ein großer Rotordurchmesser, durch den sich eine hohe Durchsatzleistung erzielen lässt, ein Rollen geführter Materialschieber und ein integriertes Wegmesssystem. Optional verfügt der Einwellenzerkleinerer über einen Hydraulikantrieb, durch den ein besonders hohes Drehmoment erreicht wird. Dadurch kann ein kleinerer Motor verwendet werden, was zu merklichen Energiekosteneinsparungen führt.

Im Unterschied zu elektromechanischen Antrieben mit Getrieben seien Hydraulikantriebe nicht anfällig gegenüber Störstoffen, wodurch ein unterbrechungsfreier und wartungsarmer Betrieb gewährleistet werde, so Töpfer.

Regelpumpe gehört zu Standardausstattung

Eine weitere Stärke der Spider-Baureihe mit Hydraulikantrieb ist die standardmäßige Ausstattung mit Regelpumpe. So lässt sich die Drehzahl stufenlos einstellen. Das heißt, einfach zu zerkleinerndes Material kann mit hoher Drehzahl und hoher Durchsatzleistung verarbeitet werden, schwierigeres Material hingegen mit reduzierter Drehzahl. "Dank der neuen Modelle können jetzt alle Anwendungen von geringen bis zu hohen Leistungsanforderungen abgedeckt werden", sagt Töpfer. (re)




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Editorial: Vor dem nächsten Sprung

Vor 25 Jahren war China erstmals Partnerland der Hannover Messe. Was sich während dieses Vierteljahrhunderts im viertgrößten Flächenstaat der Erde entwickelt hat - darüber lässt sich mitunter nur staunen. im Maschinenbau richten sich die Chinesen neu aus, was auch die Orientierung im Bereich der Kunststoff- und Gummimaschinen beeinflusst.

Hier lesen Sie das Editorial von Roman Leuthner >

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