"Die Realität ist weitaus besser als die allgemeine Stimmung." Wenn nicht alles trügt, könnte diese Diagnose – trotz Euro-, Finanz- und Schuldenkrise – auch 2012 die richtige sein, zumal, was die künftige Geschäftsentwicklung der deutschen Kunststoffindustrie betrifft. Natürlich haben sich die Voraussetzungen verändert.
Zwei Fragen liegen uns zum Ende des Jahres auf der Seele: "Wie war es, das Jahr 2011?" Die meisten Unternehmen in der Kunststoffindustrie und deren Mitarbeiter blicken auf ein Rekordjahr zurück. Da schließt sich die zweite Frage gleich an: "Was kommt in 2012?"
"Die Lage ist viel besser als die Stimmung" – ein Satz, der auf der Fakuma 2011 in Friedrichshafen oft zu hören war. Aktuelle Zahlen aus der Branche der Kunststoffverarbeiter bestätigen dies, indem sie von zweistelligen Umsatzraten sprechen. Trotzdem sollte man nicht leichtfertig auf die frohe Botschaft reagieren.
Design, Design, Design — kaum jemand wusste besser, was richtiges Produktdesign ausmacht, als Steve Jobs. Für den erst kürzlich verstorbenen Apple-Gründer bedeutete Design, den geschaffenen Objekten eine "Seele" zu geben und diese in die Kommunikation ihrer Nutzer einzubinden. Kunststoff steht dabei im Mittelpunkt. Denn beim Design spielen polymere Werkstoffe eine zentrale Rolle.
Nach dieser Fakuma müssen selbst hartnäckige Skeptiker zurückrudern. Die 21. internationle Fachmesse für Kunststoffverarbeitung im 30. Jahrgang hatte noch mehr zu bieten als ihre Vorgängerinnen. Sie ist mehr als nur eine Ausstellung oder Messe.
Die wirtschaftliche Lage präsentiert sich zurzeit ambivalent. Einerseits sind die Umsatz-, Ertrags- und Beschäftigungsdaten in der Kunststoffindustrie nach wie vor sehr solide, die Auftragsbücher aufgrund der im ersten Halbjahr 2011 noch sprudelnden Eingänge besonders bei den Maschinenbauern bestens gefüllt. Andererseits zeichnet sich deutlich ein Abschwung der Konjunktur in den westlichen Industriestaaten ab.
Heute ist sie endlich gestartet, die 21. Fakuma in Friedrichshafen am Bodensee. Aus kleinsten Anfängen mit 70 Ausstellern und 4.000 Besuchern hat sich die Messe in drei Jahrzehnten zu einem internationalen Branchenevent mit in diesem Jahr 1.671 Ausstellern aus 37 Nationen entwickelt. Im Laufe der Jahre hat es die Fakuma auch geschafft, die technologischen Megatrends der Branche deutlich zu machen.
Der indische Kunststoffmarkt steht im Fokus der aktuellen Ausgabe der K-ZEITUNG. Wir als journalistische Beobachter wollen intensiver und regelmäßiger in die Berichterstattung über die so genannten BRIC-Staaten einsteigen - dies wollen wir nicht nur wegen der großen Kunststoffmessen in China, Indien und Russland 2012.
Der deutschen Wirtschaft fehlen Fachkräfte. Wie groß der Mangel daran ist, und welche Branchen am stärksten davon betroffen sind – darüber streiten sich Statistiker, Verbände und Politiker. Im aktuellen Editorial fordert K-ZEITUNG-Chefredakteur Roman Leuthner einen Politikwechsel.
Am 1. August hat Dr. Roman Leuthner die Chefredaktion der K-Zeitung von Joachim Rönisch übernommen. Joachim Rönisch wird die K-Zeitung künftig als Herausgeber begleiten. Im Editorial stellt sich Dr. Roman Leuthner vor.
Zum Ende des Monats verabschiedet sich der Chronist nach 16 Jahren als Chefredakteur der K-ZEITUNG. Er übergibt seinem Nachfolger Dr. Roman Leuthner das operative Geschäft der führenden Branchenzeitung.
Jetzt kann man nicht mehr wegschauen, geschweige denn weghören. Seit Jahren beklagt unsere Branche nicht nur fehlenden sondern auch qualifizierten Nachwuchs. Vielleicht haben wir bald mehr, als uns lieb sein kann.
Wer wissen möchte, was Fahrzeugexperten zum Thema Kunststoffe aktuell bewegt, kommt im Frühjahr um eine Visite in Mannheim nicht herum. Dort findet jedes Jahr der internationale VDI-K-Kongress „Kunststoffe im Automobilbau“ statt. Ein zweitägiges Stelldichein der anerkannten Experten, die hier unter sich sind und nach Herzenslust fachsimpeln können.
Der Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie hat traditionell am Aschermittwoch vor der Presse seine 2010er Ergebnisse bilanziert. Und diesmal ohne Katerstimmung. Ganz im Gegenteil.
Die steigenden Energie- und Rohstoffpreise verhinderten in den kommenden zwölf Monaten eine noch bessere Konjunkturentwicklung, warnen Experten. Für immer mehr Branchen entwickeln sich Beschaffungskosten für Werkstoffe und Verbrauchsmaterial zum Konjunkturrisiko Nr. 1.
„Ein Teil der Branchenfirmen hat das Vorkrisenniveau unerwartet schnell wieder erreicht, in Einzelfällen sogar überschritten. Bei vielen Unternehmen der Kunststoffindustrie sind die Auftragsbücher voll, Produktion und Beschäftigung für die kommenden Wochen und Monate sind gesichert“, erklärte jetzt Ulrich Reifenhäuser in seiner Eigenschaft als WVK-Vorsitzender in Frankfurt. Nachdem die asiatischen Verarbeiter schon früher aus der Krise gestartet waren, sind die deutschen ihnen schnell gefolgt. Durchweg positive Stimmung also, wo immer man sich derzeit umhört.
… aber ausnahmsweise geht es hier nicht um die Folgen des Klimawandels sondern eher um den demografischen Wandel, der sich in den kommenden Jahren deutlich auf die Wirtschaft und natürlich auch auf unsere Branche auswirken wird.
Die Kunststoffindustrie hat ihren Weg aus der Wirtschaftskrise gefunden. Dies wurde während und jetzt auch nach der K-Messe 2010 deutlich spürbar. Mit Spannung erwartet die Branche ein wegweisendes Jahr 2011. Aber stehen die Vorzeichen wirklich so gut?
2010 – das Jahr nach der schweren Finanz- und Wirtschaftskrise – hat der Kunststoffindustrie alles abverlangt. Hoffen und Bangen, vor allem aber Durchhalten lautete die Devise. Und dies in einem K-Jahr, wo nicht zuletzt die globale Konjunktur als Zünglein an der Waage über Erfolg und Misserfolg entscheidet. Doch wir wissen: Die K war eine der besten Weltleitmessen seit langem.
Diese K-Messe hatte viele Facetten. Die nächsten Jahre werden in vielen Zweigen der Branche Veränderungen bringen. Denn die Unternehmen werden immer schnelllebiger, die Menschen in ihnen wechseln in immer kürzeren Abständen ihre Positionen. So stand das leuchtende K diesmal nicht nur als Synonym für die Werkstoffe Kunststoff und Kautschuk. Es hatte mehr als nur symbolischen Wert für Krisenbewältigung, Konjunkturbelebung, Klimaumschwung und Kommunikation.
Die Düsseldorfer Messetage sind abgehakt. Überraschungen gab es zuhauf, was positive Wirtschaftszahlen, übertroffene Erwartungen und die Stimmung auf der Messe angeht. Die seit Monaten positive Marktentwicklung bestimmte das aktuelle Messegeschehen. Und so blickte man während der acht langen Messetage überwiegend in zufriedene Gesichter.
Die K-Redaktion liegt mit der Hauptausgabe zur K 2010 in den letzten Zügen. Rund 80 Zeitungsseiten – spricht 160 Fachzeitschriftenseiten – galt es gescheit und kompetent zu füllen. Es ist geschafft, und von dieser Stelle aus ganz herzlichen Dank an alle, die diese Messeausgabe mit gestaltet und letztlich zu verantworten haben.
Es sind noch knapp drei Wochen, dann ist K-Zeit. Die Erwartungshaltung ist allenthalben groß: So beim Veranstalter der Messe Düsseldorf, den Trägerverbänden der K 2010 sowie den über 3.000 Ausstellern aus aller Welt. Düsseldorf, die schöne Rheinmetropole, schickt sich an, wieder einmal attraktiver und kompetenter Gastgeber für die internationale Kunststoffwelt zu sein. Jahrzehntelange Erfahrungen zahlen sich aus.
Deutschlands wirtschaftliche Stellung und unser Wohlstand beruhen weitestgehend auf Produktivität und technischem Fortschritt. Und genau dies gilt es auch weiterhin zu erhalten, wobei es hier vor allem auf das funktionierende Zusammenspiel von Wirtschaft und Wissenschaft ankommt.
Wer hätte das vor einem Jahr gedacht: Die Kunststoffindustrie hat sich viel schneller erholt, als von Experten prognostiziert. Dass es die Branche aber in letztlich so kurzer Zeit aus der Talsohle geschafft hat, gibt derzeit starkes Selbstvertrauen. Das gibt Kraft und auch Mut zum Risiko, ohne dabei übermütig zu werden. Und dies ist der Boden, auf dem kurz- und mittelfristig die dringend benötigten Innovationen wachsen.
In diesen Tagen „verwerten“ die Redaktionen das von der ausstellenden Industrie gelieferte Pressematerial zur K-Messe 2010. Überall beginnt die Zeit der K-Vorberichterstattung. Eines fällt auf: Die Industrie zeigt sich noch sehr zurückhaltend, was echte Novitäten anbetrifft.
Allerorts herrscht Verwunderung über die unerwartet gute Entwicklung der deutschen Wirtschaft und insbesondere auch der Kunststoffindustrie – wenige Wochen vor der K-Messe. Wer derzeit als Redakteur mit Industrievertretern spricht, hört immer wieder, dass sich die Auftragslage im Vergleich zum Vorjahreszeitraum enorm verbessert hat.
Dass sich Unternehmen in Deutschland nicht auf Zusagen der Bundesregierung verlassen können, zeigt der Vorschlag des Bundesfinanzministeriums, die Industrie durch höhere Energiesteuern stärker zu belasten: Unternehmen des produzierenden Gewerbes in Deutschland sollen ab 2011 höhere Energiesteuern zahlen.
Ein Aufreger, der rein gar nichts mit dem Sommerloch zu tun hat: Die deutsche Industrie beklagt die zusehends schwierigere Versorgung mit Rohstoffen. Starke Preisschwankungen und der härtere Wettbewerb um die knappen Ressourcen der Lieferanten machen den Unternehmen zu schaffen.
Langsam normalisiert sich die Reisetätigkeit wieder. Die vielen Pressetermine im Vorfeld der K-Messe sind bravourös absolviert. Gott sei Dank, dass das K-Team mittlerweile acht kompetente Redakteure zählt, denn alle haben eine Menge Informationen von ihren Terminen mitgebracht.
Dieser Tage tourt die Fachjournaille im Zeichen der K-Messe quer durch Europa. Linz, Amsterdam, Zürich und Leverkusen sind abgehakt. Weitere Stationensind noch anzupeilen. Wie bereits 2007 treiben die Unternehmen erheblichen Aufwand, um den Fachjournalisten eine Menge Informationen an die Hand zu geben.
Mit dem einprägsamen Satz „Deutschland schläft, Europa erwacht und Asien boomt“ skizzierte Ulrich Reifenhäuser wohl am treffendsten die aktuelle Situation während der Jahrestagung des Fachverbandes Kunststoff- und Gummimaschinen in Mainz.
Auch die deutschen Kunststofferzeuger mussten im Jahr 2009 kräftig Federn lassen. Die Gesamtbilanz fällt ernüchternd aus. Was zwei Ölkrisen nicht gelungen ist, hat diese Weltwirtschaftskrise geschafft: Die Aufwärtskurve der Kunststoffproduktion hat eine deutliche Delle bekommen. Die Produktion ging um 15% auf nur noch 17 Mio t. zurück, und der Umsatz brach mit 17,5 Mrd. EUR stark ein.
Langsam kommt eine Aufwärtsbewegung in die Branche. Erste deutliche Anzeichen einer spürbaren konjunkturellen Belebung lassen sich an Quartalsergebnissen der letzten Tage festmachen. So meldete die BASF als Rohstoff-Trendsetter für das erste Quartal 2010 wieder bessere Geschäfte.
Das deutsche Hochschulsystem ist im Umbruch. Wettbewerb, Internationalisierung, europäische Integration, Privatisierungstendenzen oder knappe Mittel: Wissenschafts- und Forschungseinrichtungen gewinnen an Autonomie und stehen zugleich vor vielfältigen Herausforderungen. Verantwortlich für diesen Wandel sind in erster Linie die Umsetzung des „Bologna-Prozesses“ der EU sowie die Exzellenzinitiative von Bund und Ländern.
„Voraussagen sind besonders schwierig, wenn sie die Zukunft betreffen“, dieses Zitat kennen wir alle. Nach den letzten drei Jahren mit Boom, Krise und Aufbruch betrachten wir alle Prognosen skeptischer als je zuvor...
Der Konjunkturrückgang der vergangenen Monate hat offenbar zu einer stärkeren Bindung zwischen Unternehmen und ihren Angestellten geführt. So sollen heute rd. 23% der deutschen Arbeitnehmer gegenüber ihrem Arbeitgeber loyaler sein als vor der Finanz- und Wirtschaftskrise.
Der 34. Internationale VDI-Kongress „Kunststoffe im Automobil“ darf mit Spannung erwartet werden. Einerseits haben die Automobilisten und ihre Zulieferer nach der Krise noch nicht wieder richtig Fahrt aufnehmen können. Andererseits tritt der VDI in Mannheim erstmals mit einer neuen Crew an...
Es ist wieder K-Jahr, und für alle Beteiligten gilt es schon jetzt die Ärmel hochzukrempeln, um für sich den größtmöglichen Nutzen aus dieser alle drei Jahre stattfindenden Weltleitmesse für Kunststoff und Kautschuk zu generieren. Und so wie die gesamte Branche wünschen sich auch die Kunststoff-Publikationen eine spürbare Belebung ihres Geschäfts....
Nicht nur die deutsche Medizintechnik erweist sich als besonders krisenfest. Auch die Spielzeughersteller – sofern sie Qualität und langlebigen Spielwert bieten – waren angesichts der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen des abgelaufen Jahres mit den Geschäften in 2009 noch zufrieden.
Während aus deutschen Landen die ersten beunruhigenden Branchenmeldungen eintreffen, marschieren die Chinesen weiter an vorderster Front, wie auch der Aufmacher der K-ZEITUNG zeigt. So wird der Markt für Primärkunststoffe 2009 in der VR China um knapp 12% auf 35 Mio. t gewachsen sein. Und auch der größte chinesische Spritzgießmaschinenbauer Haitian meldet mit einem Umsatz von 360 Mio. EUR ein mehr als passables Ergebnis für das Krisenjahr 2009.
Im Dezember 2009 fällt der letzte Kommentar des Jahres besonders schwer. Die zurückliegenden zwölf Monate aus Sicht der Kunststoffindustrie aufzuarbeiten, ohne über Werkschließungen, Konkurse, Kapazitätsabbau, Kurzarbeit, Entlassungen und Rabattschlachten zu berichten, wäre nur die halbe Wahrheit.
Nun ist es offiziell: Die NPE – größte Kunststoffmesse in den USA – wird künftig nicht mehr in Chicago sondern, wie jetzt der US-Kunststoffverband SPI meldet, Anfang April 2012 im Orange County Convention Center von Orlando in Florida veranstaltet. Auch für 2015 haben sich die Verantwortlichen bereits auf Orlando festgelegt.
Die 16. EuroMold, Weltmesse für Werkzeug- und Formenbau, Design und Produktentwicklung, die vom 2. bis 5. Dezember in Frankfurt veranstaltet wird, hat auch in wirtschaftlichen schwierigen Zeiten nichts von ihrer Bedeutung und Anziehungskraft für die relevanten Ausstellergruppen verloren. Ähnlich wie bei der Fakuma beträgt der Rückgang bei den ausstellenden Firmen knapp 11% gegenüber dem Vorjahr. Und die 1.350 Ausstellerunternehmen hoffen, dass die EuroMold letztlich auch positive Signale für den Verlauf des Jahres 2010 aufzeigt.
Die 20. Fakuma ist Geschichte. Was bleibt, stimmt in diesen Tagen ein wenig hoffnungsfroh. Vor dem Branchentreff am Bodensee hatten wir die bange Frage gestellt, wohin die Reise die Kunststoffindustrie noch führt. Gibt es Anzeichen, die ein Ende der Talfahrt signalisieren? Mehr noch: War während der Messetage ein spürbarer Richtungswechsel auszumachen? Fasst man die Gespräche während und kurz nach den Messetagen zusammen, bleiben unterm Strich mehr positive als negative Reaktionen der über 1.000 Aussteller und der 37.000 Fachbesucher.
Es sind widersprüchliche Aussagen, die momentan über die Kreditvergabe an Unternehmen in bundesdeutschen Landen kursieren. So ist sich der Deutsche Industrie- und Handelskammertag sicher, dass vor allem mittelständische Firmen kaum noch Kredite von den Banken bekommen. Stimmt nicht, heißt es aus der Politik. In Deutschland gebe es keine flächendeckende Kreditklemme, tönte noch kürzlich Bundeswirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg. Und die Deutsche Bundesbank sieht keine Anzeichen dafür.
Wissenschaft, Forschung und Technologie werden offenbar in der nächsten Legislaturperiode kaum eine Rolle spielen, oder? Dies beklagt jetzt jedenfalls die Fraunhofer-Gesellschaft in einer Presseinformation...
Unter Marktbeobachtern scheint es eine klare Sache: Das Ende der weltweiten Wirtschaftskrise wird von China ausgehen. Dies belegen auch aktuelle Zahlen des chinesischen Verbands der Kunststoffindustrie CPPIA, wonach der Industriemotor nur kurze Zeit stotterte und schon wieder für das zweite Halbjahr zweistellige Zuwachsraten verspricht. So eröffnen sich für deutsche Partnerunternehmen wieder Chancen.

"Die Realität ist weitaus besser als die allgemeine Stimmung." Wenn nicht alles trügt, könnte diese Diagnose – trotz Euro-, Finanz- und Schuldenkrise – auch 2012 die richtige sein, zumal, was die künftige Geschäftsentwicklung der deutschen Kunststoffindustrie betrifft. Natürlich haben sich die Voraussetzungen verändert.
Newsletter-Profil bearbeiten oder Newsletter kündigen
Themenschwerpunkte:
Euromold Nachlese
Extrusionstechnik
Werkzeugtechnik
Schweiß-/Fügetechnik
Werkstoffe
Kunststoffdesign
Themenschwerpunkte:
Gummi-Spritzgießen: Eingebaute Energieeffizienz
Rapid Cooling: Flüssiges CO2 kühlt Hot Spots schneller
Werkstoffe: Spezial-PA für Wasser-Injektionstechnik
Die aktuellen News von K-ZEITUNG.de gibt es jetzt auch als RSS-Feed. Selbst wenn Sie einmal nicht auf K-ZEITUNG.de online sind, entgeht Ihnen keine Nachricht mehr. Sobald ein neuer Artikel auf K-ZEITUNG.de veröffentlicht wird, erscheint er im RSS-Feed. Den RSS-Feed zu abonnieren ist ganz einfach und natürlich kostenlos.
Weitere Informationen zum RSS-Feed
RSS-Feed direkt abonnieren
Die elektronische Version der K-ZEITUNG steht unseren Abonnenten im Rahmen ihres Abos zur Verfügung als PDF-Version und als neue lesefreundliche Pageflip-Version zur Verfügung. Lernen Sie es jetzt kennen und entdecken Sie die Vorteile: