Hannover (ga) – „Wir sind guten Mutes, dass uns das neue Gebäude wesentlich weiter bringt“, freute sich Prof. Robert H. Schuster, Geschäftsführer der Deutschen Institutes für Kautschuktechnologie (DIK) anlässlich des Richtfestes und dankte dem Arbeitgeberverband der Deutschen Kautschukindustrie (ADK), dem Wirtschaftsministerium des Landes Niedersachsen sowie der Stadt Hannover, die alle an der Finanzierung des Projektes beteiligt sind.
Aber auch das DIK selbst hat eine halbe Million Euro zur Gesamtinvestition von 3,6 Mio. EUR beigetragen. Auf den neu entstehenden rund 1.200 Quadratmetern sollen vor allem die Bereiche Elastomerchemie und –physik erweitert werden. Aber auch das Technikum Verarbeitungstechnik bekommt künftig rund 15% mehr Platz als bisher. Die Einweihung ist für das Frühjahr 2010 geplant.
Notwendig wurde der Anbau, weil die rasante Entwicklung der letzten Jahre das DIK inzwischen fast aus den Nähten platzen ließ. Die Gebäude waren ursprünglich nicht als Institutsgebäude gebaut, so dass man schon lange immer mehr Kompromisse eingehen musste, die die wissenschaftliche Arbeit zunehmend erschwerten. Neue Maschinen mussten statt nach fachlichen Gesichtspunkten dort aufgestellt werden, wo gerade Wasser und Drehstrom verfügbar war. „Künftig kann dies nach geordnet und systematisch nach Fachbereichen erfolgen“, freut sich Dr. Thomas Alshuth, der den Bereich Elastomerphysik betreut.
Ihr direkter Kontakt zur Redaktion

Vor 25 Jahren war China erstmals Partnerland der Hannover Messe. Was sich während dieses Vierteljahrhunderts im viertgrößten Flächenstaat der Erde entwickelt hat - darüber lässt sich mitunter nur staunen. im Maschinenbau richten sich die Chinesen neu aus, was auch die Orientierung im Bereich der Kunststoff- und Gummimaschinen beeinflusst.
Newsletter-Profil bearbeiten oder Newsletter kündigen
Themenschwerpunkte:
Elastomerverarbeitung
Verpackung
Extrusionstechnik
PET-Systeme
Themenschwerpunkte:
Flüssigsilikon: Anspruchsvolle Teile aus glasklaren Typen
2K-Verfahren: Mediendichtes Kabel-Umspritzen
Qualitätssicherung: Sensoren für Werkzeuginnendruck
Heißkanal: Mikrospritzgießen voll ausbalanciert
Die aktuellen News von K-ZEITUNG.de gibt es jetzt auch als RSS-Feed. Selbst wenn Sie einmal nicht auf K-ZEITUNG.de online sind, entgeht Ihnen keine Nachricht mehr. Sobald ein neuer Artikel auf K-ZEITUNG.de veröffentlicht wird, erscheint er im RSS-Feed. Den RSS-Feed zu abonnieren ist ganz einfach und natürlich kostenlos.
Weitere Informationen zum RSS-Feed
RSS-Feed direkt abonnieren
Die elektronische Version der K-ZEITUNG steht unseren Abonnenten im Rahmen ihres Abos zur Verfügung als PDF-Version und als neue lesefreundliche Pageflip-Version zur Verfügung. Lernen Sie es jetzt kennen und entdecken Sie die Vorteile: