Lemförde (P) - Unter dem Markennamen Cellasto entwickelt, produziert und vertreibt die BASF seit nunmehr 50 Jahren Polyurethan-Fertigteile und Federn aller Art, die im modernen Fahrzeugbau dort zum Einsatz kommen, wo andere Materialien, wie Gummi oder Stahl, an ihre Grenzen stoßen. Heute setzen laut BASF-Angaben neun von zehn Automobilherstellern auf dieses Produkt. Beispiel Fahrwerkstechnologie: Feder- und Dämpfungselemente aus Cellasto sind volumenkompressibel und langlebig und reduzieren Schwingungen, Vibrationen und Geräusche – und sorgen so für angenehm ruhigen Fahrkomfort auf der Straße. Entwickelt wurde der Werkstoff 1961 von Ingenieuren der in Lemförde ansässigen Elastogran GmbH – heute Teil des BASF-Bereichs Polyurethanes.
Seit dem Beginn der Cellasto-Serienproduktion 1964 wurde die Nachfrage nach dem flexiblen Produkt durch die wachsende Automobilindustrie als Hauptabnehmer immer größer. In den 70er-Jahren fiel der Startschuss für die erste echte Automatisierung, die 80er-Jahre waren geprägt von der Erschließung neuer Anwendungsgebiete und Märkte und der Ausweitung des Exports. Es folgten zahlreiche Innovationen und die kundenorientierte Weiterentwicklung zum Partner der Automobilindustrie. Heute sorgen weltweit sechs Produktionsstandorte in Nord- und Südamerika, Asien und Europa für eine reibungslose Belieferung der Kunden. „Grundlage des erfolgreichen Geschäftausbaus von Cellasto ist vor allem unser globales Key-Account-Management“, ergänzt Wayne T. Smith, President BASF Polyurethanes.
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Vor 25 Jahren war China erstmals Partnerland der Hannover Messe. Was sich während dieses Vierteljahrhunderts im viertgrößten Flächenstaat der Erde entwickelt hat - darüber lässt sich mitunter nur staunen. im Maschinenbau richten sich die Chinesen neu aus, was auch die Orientierung im Bereich der Kunststoff- und Gummimaschinen beeinflusst.
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