Köln (K) - Die Deutsche Gesellschaft für Kunststoff-Recycling mbH (DKR) mit Sitz in Köln hat sich strategisch neu aufgestellt und macht dies mit einer Namensänderung deutlich. Als „Deutsche Gesellschaft für Kreislaufwirtschaft und Rohstoffe mbH“ möchte sich das Unternehmen jetzt schwerpunktmäßig auf den Handel mit und die Veredelung von Sekundärrohstoffen sowie auf die Entwicklung und den Betrieb von Logistikkonzepten für Massengüter im Sekundärrohstoffmarkt konzentrieren.
Ziel sei es, mit erfolgreichen Produkten Erlöse zu erwirtschaften und die Sinnhaftigkeit des Recyclings zu untermauern. „Unsere Kunden begreifen Recycling als integralen Bestandteil ihrer Wertschöpfungskette. Wir bieten ihnen Lösungen für die Wertstoffe Kunststoff, Papier, Glas und Weißblech“, so Stefan Schreiter, Vorsitzender der Geschäftsführung der Der Grüne Punkt – Duales System Deutschland GmbH, der Gesellschafterin der DKR.
„Für 2010 streben wir eine Rohstoffvermarktungsmenge von mindestens zwei Millionen Tonnen an und wollen uns auch über den Kunststoffmarkt hinaus als innovativer und zuverlässiger Lieferant und Partner profilieren“, ergänzt Dr.-Ing. Michael Heyde, Vorsitzender der DKR-Geschäftsführung. Im Fokus stehen dabei Glashütten, Stahlwerke, Papierfabriken und die Zementindustrie.
Die DKR bietet nicht nur gewerblichen Kunden aus Industrie und Handel maßgeschneiderte Dienstleistungen für die Vermarktung ihrer Sekundärrohstoffe an sondern auch kommunalen Partnern. Darüber hinaus zählen weitere in- und ausländische Systembetreiber zum Kundenstamm der DKR.
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"Die Realität ist weitaus besser als die allgemeine Stimmung." Wenn nicht alles trügt, könnte diese Diagnose – trotz Euro-, Finanz- und Schuldenkrise – auch 2012 die richtige sein, zumal, was die künftige Geschäftsentwicklung der deutschen Kunststoffindustrie betrifft. Natürlich haben sich die Voraussetzungen verändert.
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