Osnabrück (T) – Schon 2007 wurden Kunststoffabfälle zu über 95 Prozent genutzt. Fachleute sehen bislang nicht ausgeschöpfte Möglichkeiten, um sie noch wirkungsvoller zu verwerten und zukunfts- wie wettbewerbsfähig zu nutzen.
Als Haupthinderungsgründe vor allem mit Blick auf die Beteiligung kleiner und mittelständischer Unternehmen identifizieren sie mangelnde Informationen zur Bewertung wie zu Kenntnissen der Bedürfnisse und Möglichkeiten in Frage kommender Marktpartner, aber auch fehlende Aufbereitungstechnologien.
Die von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) geförderte fächerübergreifende Tagung „Ressourcen ökoeffizient nutzen“ am 23. November 2009 in Osnabrück soll einen Informations- und Wissensaustausch hierzu fördern. Ziel der Veranstaltung ist es, vor allem klein- und mittelständische Betriebe der Abfallwirtschaft zu vernetzen, um weitere zukunftsfähige Nutzungsmöglichkeiten von Kunststoffabfällen anzustoßen.
Veranstalter ist die Tecpol – Technologieentwicklungs GmbH für ökoeffiziente Polymerverwertung in Kooperation mit den Umweltministerien der Bundesländer Niedersachsen und Rheinland-Pfalz. Die Tagung richtet sich an Entscheidungsträger insbesondere auch aus klein- und mittelständischen Unternehmen wie Abfallbesitzer, Technologieanbieter, Planer, Fachleute mit Bewertungskompetenz im Abfallmanagement, an Vertreter der Verwertungswirtschaft, Politik und Vollzugsbehörden auf Bundes- und Landesebene sowie an Interessierte aus anderen europäischen Ländern.
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Vor 25 Jahren war China erstmals Partnerland der Hannover Messe. Was sich während dieses Vierteljahrhunderts im viertgrößten Flächenstaat der Erde entwickelt hat - darüber lässt sich mitunter nur staunen. im Maschinenbau richten sich die Chinesen neu aus, was auch die Orientierung im Bereich der Kunststoff- und Gummimaschinen beeinflusst.
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