08. September 2010 | Branche, K2010-Vorberichterstattung

Straße der kurzen Wege

Seit 1983 ist die Gummistraße ein zentraler Anlaufpunkt für die Elastomerbranche auf der K-Messe. In diesem Jahr erlebt die gemeinsame Initiative von Lanxess und dem Gupta-Verlag ihre zehnte Auflage.

Leverkusen (T) – Die Gummistraße, organisiert vom Synthesekautschuk-Pionier Lanxess und dem Dr. Gupta-Verlag als Medienpartner, wird auf der K 2010 ihre zehnte Auflage erleben.

„Die Idee für dieses Schaufenster der Gummibranche wurde bereits 1979 entwickelt und von Bayer auf der K 1983 erstmals in die Tat umgesetzt“, sagt Udo Erbstößer vom Referat Fachpresse der Lanxess Corporate Communications. „Wir haben das Konzept dann übernommen und kontinuierlich fortgeschrieben. Denn die Gummistraße hat sich bewährt: Mittlerweile ist sie für viele Gummi-Experten zu einem der ersten Anlaufpunkte auf der Messe geworden.“ Denn an der Ausgangssituation hat sich seit 1983 wenig geändert: Die K hat ihren Schwerpunkt eher auf Verarbeitung und Technologie thermoplastischer Werkstoffe. Durch einen Messeauftritt unter einem gemeinsamen Dach erhöhen Gummiverarbeiter sowie Zulieferer und Dienstleister jedoch die Chance, vom Fachpublikum angemessen wahrgenommen zu werden.

Wie 2007 und in den Jahren davor befindet sich die Gummistraße auch dieses Mal wieder in unmittelbarer Nähe des Lanxess-Messestandes in Halle 6. „So ergibt sich eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten. Wir bieten unseren Partnern eine weithin anerkannte und sichtbare Plattform und ein Service-Paket, das eine Reihe kompetenter Dienstleistungen vom integrativen Stand-Design über den Messebau bis hin zur Bereitstellung der Kommunikations-Infrastruktur umfasst. Letztlich profitieren die teilnehmenden Gummi-Verarbeiter natürlich auch von der Anziehungskraft eines der größten Synthesekautschukhersteller der Welt, der sich ausdrücklich der Weiterentwicklung des Werkstoffs Gummi verschrieben hat,“ erklärt Erbstößer. Im Gegenzug könne Lanxess durch den Verweis auf die Aussteller der Gummistraße belegen, welche erheblichen technischen Herausforderungen sich heute mit fortschrittlichen Gummi-Rohstoffen und -Additiven in der Praxis meistern lassen.

Leider ist die Gummistraße in diesem Jahr gegenüber der K 2007 auf fast die Hälfte geschrumpft. Statt 13 Ausstellern haben sich bisher nur 7 zur Teilnahme angemeldet. Nichtsdestotrotz sind auf der Gummistraße wieder hochkarätige Unternehmen zu finden. So die Wilhelm Köpp Zellkautschuk GmbH & Co. KG, Aachen, die Compounds AG, Pfäffikon (Schweiz), die Kraiburg TPE GmbH & Co. KG, Waldkraiburg, die DMG GmbH, Burscheid, Interep / Socatex, Aurec Sur Loire (Frankreich), die Maag Pump Systems AG, Oberglatt/Zürich (Schweiz), sowie das Rubberteam aus Hamburg.    

Gummistraße auf der K 2010:
Halle 6


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