Die Anmut von Oberflächen lässt sich jetzt auch bei Teilen aus Acrylnitril-Styrol-Acrylester (ASA) gezielt einstellen – ob höchster Glanz im Haushalt oder matte Ästhetik im Interieur eines Fahrzeugs.
Weltweit erstmals hat ein monomerer Lichtstabilisator auf Basis gehinderter Amine eine Zulassung für den Einsatz in Kunststoffen mit Lebensmittelkontakt erhalten. Zudem gibt es das Additiv in einer neuen Produktform mit geringerer Staubentwicklung und verbesserter Fließfähigkeit bei der Dosierung.
DSM Engineering Plastics hat fünf Werkstoffe mit der ‚Cradle-to-Cradle’-Zertifizierung im Sortiment. Einer davon wird jetzt erstmals in einem Sitzmöbel kommerziell angewendet. Ein ‚Cradle-to-Cradle’-Zertifikat erhalten nur Konzepte, die auf wirklich geschlossene Materialkreisläufe abzielen.
TPEs können Küchenprodukten nützliche Eigenschaften verleihen. So lässt sich die Salatschleuder von Emsa Dank des elastischen Materials platzsparend zusammenfalten.
Dupont macht Kinderwagen leicht und komfortabel zu handhaben. Bei den Kunststoffkomponenten stehen hohe Abriebfestigkeit, geringer Verschleiß und geringe Reibung im Vordergrund.
Für konsumorientierte Branchen wie Kosmetik, Haushalt oder Möbel will Grafe künftig die hauseigene Farbkompetenz dem Produktentwickler zur Verfügung zu stellen und so dabei helfen, anspruchsvolle, individuelle Produkte zu generieren.
Als Lösung für muktifunktionale, hygienische Hochleistungsoberflächen haben Nanogate und Sarastro die neue Produktlinie Nanogate Perma Resist Hygienic entwickelt.
Ein neues Additiv der Schweizer Sanitized soll Pilz- und Hefebefall dauerhaft verhindern.
Wie kleine Kunststoffpins den Verschleiß minimieren und die Kosten senken.
Sabic PP Qrystal verspricht Energieeinsparungen für Kunststoffverarbeiter.
Bei dem neue Anschauungsmaterial, das Silberline und Grafe erstellt haben, handelt es sich um einen Becher, bei dem die runde Form sowie die Abstufung die Brillanz des Silbereffektpigments sowie der Farbe besser zum Vorschein bringen.
Der rote Drache, einer der Bewohner der "Großen Drachenburg" von Playmobil, erwies sich als Herausforderung für die Werkstoffingenieure.

"Die Realität ist weitaus besser als die allgemeine Stimmung." Wenn nicht alles trügt, könnte diese Diagnose – trotz Euro-, Finanz- und Schuldenkrise – auch 2012 die richtige sein, zumal, was die künftige Geschäftsentwicklung der deutschen Kunststoffindustrie betrifft. Natürlich haben sich die Voraussetzungen verändert.
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