Die flammgeschützten Polyamide der Grilon TS-Familie von Ems liefern WEEE- und RoHS-konformen Flammschutz ohne Halogene und roten Phosphor. Auch bei den mechanischen Eigenschaften muss man keine Abstriche machen. Der Werkstoff ist damit prädestiniert für Anwendungen in Elektro & Elektronik, insbesondere für die Fotovoltaik.
Eine neue Generation elektronischer Leiterplatten überzeugt durch einen hohen Automatisierungsgrad bei der Fertigung. Zum Einsatz kommt ein Substrat auf Basis von thermoplastischen Kunststoffen und keramischen Füllstoffen, das eine sichere Anordnung mehrerer Kupferleitbahnen auf engstem Raum erlaubt.
Die Glühdraht-Prüfung ist ein wichtiges Kriterium bei der Verwendung von Kunststoffen in der Elektroindustrie. Die Fa. Zwick hat für diesen Zweck ein neues halbautomatisches Prüfsystem entwickelt.
Transparente Makrolon Röhren schützen empfindliche Leuchtdioden im Museum of London. Die LED befinden sich in einer beeindruckenden elliptischen Leuchtwand mit einem Umfang von 48 Metern und einer Höhe von 1,60 Metern.
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Ein halogenfrei flammgeschütztes Polybutylenterephthalat (PBT) ist jetzt erstmals nach der VDE-Prüfung zur IEC/EN 60335-1 zertifiziert. Kunststoff-Fertigteile aus diesem Material, die in elektrischen Haushaltsgeräten eingesetzt werden, brauchen die vorgeschriebene Glühdrahtprüfung nicht mehr zu absolvieren. Zudem ist das Material zäh und kriechstromfest.
Mikrolinsen sorgen für eine gleichmäßige Ausleuchtung in Flachbildschirmen. Forscher am Fraunhofer Institut für Lasertechnik nutzen jetzt ultrakurze Laserpluse für eine schnelle und präzise Bearbeitung der für die Fertigung benötigten Spritzgießwerkzeuge.
Drei neue Lasersensoren von Baumer erlauben nun auch die Messung auf besonders dunklen, aber auch stark glänzenden Oberflächen.
Bayer Material Science hat eine Technologie entwickelt und zum Patent angemeldet, die eine wirtschaftliche Produktion von hochintegrierten, komplex geformten Elektronikkomponenten ermöglicht. Sie basiert auf Polycarbonat-Folien und dem Einsatz gedruckter Polymerelektronik und eignet sich auch für die direkte Integration von Antennen in Handyschalen.
Die Bayer Material Science AG und ihr Tochterunternehmen Artificial Muscle, Inc. nehmen erstmals als Aussteller am GSMA Mobile World Congress vom 14.-17. Februar 2011 in Barcelona teil, der führenden Mobilfunkmesse in Europa. Dort präsentiert das Unternehmen neue elektroaktive Polymere und Polycarbonat-Folien für Smartphones und Mobiltelefone.
Arkema betreibt gemeinsam mit dem Institut National de l'Energie Solaire ein Forschungslabor. Ziel ist die Entwicklung neuer Polymere für die Fotovoltaik.
Touchscreens sind "in". Noch hat die Technik allerdings ihren Preis: Die kleinen Bildschirme enthalten seltene und teure Elemente. Fraunhofer-Forscher entwickeln daher ein alternatives Display aus erneuerbaren, preisgünstigen und weltweit verfügbaren Rohstoffen - Carbon-Nanotubes.
Delo entwickelt niedertemperaturhärtende Klebstoffe für Handys und andere elektronische Geräte, die sich durch schnelle Aushärtung und geringen Schrumpf auszeichnen sollen.

"Die Realität ist weitaus besser als die allgemeine Stimmung." Wenn nicht alles trügt, könnte diese Diagnose – trotz Euro-, Finanz- und Schuldenkrise – auch 2012 die richtige sein, zumal, was die künftige Geschäftsentwicklung der deutschen Kunststoffindustrie betrifft. Natürlich haben sich die Voraussetzungen verändert.
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