26.02.2016

Forschung trifft Praxis: Das 28. IKV-Kolloquium

K-ZEITUNG
Vielfältige Verfahrens-Möglichkeiten: Großer Andrang in der Extrusionshalle am IKV-Technikum in Aachen-Melaten.
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CO2-Verwertung zunächst im Labormaßstab: Annika-Mareike Lipski, IKV, stellte einen neuen CO2-basierten Elastomer vor, vergleichbar einem EPDM, hier auf dem Walzwerk.
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Durchgängiges Leichtbaukonzept der i8-Serie: Dr.-Ing. Jochen Kopp von der BMW AG.
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Umfangreiches IKV-Technikum: Eine Blasformanlage läuft während der Besichtigungen anlässlich des IKV-Kolloquiums.
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Köpfe zusammenstecken zwischen den Vortragssessions: Werkzeugbauer Günter Hofmann (von rechts), Innovation Manager Dr.-Ing. Erwin Bürkle und Krallmann-Geschäftsführer Ingo Brexeler.
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Leichtbau im Technikum: Demonstratoren wie die leichte Motorhaube rechts demonstrieren die Möglichkeiten integrierter Verfahrensprozesse mit verschiedenen Verbundwerkstoffklassen.
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Glänzende Ergebnisse mit dynamischer Formnesttemperierung – mattes Ergebnis ohne; Guido Peters, Leiter Entwicklung bei GWK mit einem anschaulichen Bauteil, halb glänzend, halb matt.
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Fachdiskussion in der begleitenden Ausstellung: Menges-Preisträger Hartwig Meier (links) im Gespräch über die Grenzen der Wärmeleitfähigkeit mit Berater Hans Schwager.
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Die Rohkarosserie des BMW i8 zeigt, was bei konsequenter Fokussierung auf CFK-Technik im automobilen Leichtbai möglich ist.
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Mo’s Corner in der Ausstellung: Rüdiger Kissinger mit Fördergerät als Ansprechpartner für Motan-Colortronic-Peripherietechnik.
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Projektilinjektion in PUR-Technik an der schwenkbaren Maschine: IKV-Mitarbeiter Malte Schön erläutert den Besuchern den Stand der Technikforschung.
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Interpolation statt Trial and Error: Simcon-Geschäftsführer Dr.-Ing. Paul Filz (von links) und sein technischer Direktor Michael Gierth plädieren für zielgerichtete automatisierte Optimierung in der Prozesssimulation.
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