05.12.2016

Composites Europe 2016

Impressionen von der Composites Europe 2016

K-ZEITUNG
Trotz des "K-Jahres" 2016 zählte die Composites Europe in Düsseldorf 350 Aussteller und fast 9.000 Fachbesucher
K-ZEITUNG
Iris Gleicke (Mitte), Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie, auf einem Messerundgang auf der Composites Europe: "Leichtbau leistet einen zentralen Beitrag zur Modernisierung der Industrie."
K-ZEITUNG
Lightweight Technologie Forum als Premiere auf der Composites Europe: Der Trend zum Multimaterial-Leichtbau setzt sich fort. So standen Materialverbünde aus Faserverbund- und Metall-Technologien im Mittelpunkt des Fachprogramms.
K-ZEITUNG
Florian Plenk, Leiter Composites bei Kraiburg, zeigt Hybrid-Verbunde zwischen CFK, Gummi und Metall: „Speziell entwickelte Elastomer-Mischungen können CFK mit Metall ohne zusätzlichen Klebstoff verbinden. Das Elastomer puffert zudem die hohen Spannungen ab, die aufgrund der sehr unterschiedlichen thermischen Ausdehnung von Metall und CFK auftreten können.
K-ZEITUNG
Norbert Müller, Leiter Technische Entwicklung Leichtbau-Composites bei Engel, zeigt eine Leichtbau-Schaufel, die in einem Arbeitsschritt mittels In-situ-Polymerisation von Caprolactam auf einem Gewebepreform ihre tragende Struktur erhält (im Bild weiß), und in einem direkten Folgeprozess im Spritzgusswerkzeug umspritzt wird (im Bild grün).
K-ZEITUNG
André Langer, Produktmanager Composites und Oberflächen bei Krauss Maffei präsentiert eine Bodenoberschale aus Kohlefaser mit Epoxid-Matrix, die im BMW i8 eingesetzt wird. "Das Bauteil wird im Nasspress-Verfahren hergestellt, welches die Herstellung komplexer Geometrien ohne Preform erlaubt."
K-ZEITUNG
Axel Zajonz (l.) und Andreas Hoff, Vice President Performance Foams bei Evonik, zeigen einen geschäumten Strukturkern für die B-Säule des Audi R8 Spyder. Der neue PMI-Strukturschaum (Rohacell Triple F) wird mittels In-Mold-Foaming direkt zu komplexen 3D-Bauteilen geformt, die sich dann als Strukturkern in CFK-Sandwichbauteilen wiederfinden.
K-ZEITUNG
Daniel Driemeier, Leitung Marketing bei DD-Compound, erläutert die Vorteile einer neuen Harzleitung für die Vakuuminfusion, die nicht nur besonders leicht und effizient zu verlegen ist, sondern auch die Infusions- und damit Zykluszeiten verkürzt und zudem störende Abrücke auf der Bauteiloberfläche minimiert.
K-ZEITUNG
Marcel Schwemmer, Produktmanager Advanced Materials Division bei 3M, erklärt am Beispiel einer Heckschürze des Porsche 911 GT3 RS die Vorteile von Hohlglaskugeln als besonders leichtgewichtigen Füllstoff für Polymere: "Mit Hohlglaskugeln lässt sich bei vergleichbaren mechanischen Eigenschaften des Bauteils bis zu 25 Prozent Gewicht sparen."
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