24.03.2014

Arburg Technologie-Tage 2014

Bilder aus Loßburg

Arburg
Das Publikum war wie immer höchst international: Aus Frankreich kamen 300, aus den USA 260 und selbst aus China 100 Teilnehmer. 40 Spritzgießmaschinen und zwei Freeformer zogen die Massen in den Schwarzwald
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Effizienz beim Spritzgießen war erneut ein großes Thema auf den Technologie-Tagen – sowohl in Bezug auf Energie- als auch Produktionseffizienz
K-ZEITUNG
Die Arburg-Geschäftsleitung zeigte sich während der Technologie-Tage optimistisch, dass der Umsatz 2014 wieder steigt (v.l.): Michael Hehl, Heinz Gaub und Helmut Heinson
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Herbert Kraibühler, Technischer Geschäftsführer bei Arburg, führte die Presse durch das neu gestaltete Ausstellung "Evolution", in der die Geschichte von Arburg interaktiv zu erleben ist. Zu sehen sind hier Maschinen, Innovationen und Kunststoffteile aus 90 Jahren Firmenhistorie. Dazu gehört auch der Ur-Allrounder. Noch bis Ende März ist Kraibühler in dieser Funktion bei Arburg. Danach geht er in den wohlverdienten (Un-)Ruhestand. Denn er wird dem Unternehmen weiterhin als Berater zur Verfügung stehen
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Den Abschluss von Evolution bildet der im vergangenen Jahr vorgestellte Freeformer für die additive Fertigung. Vorgestellt wurde er (natürlich) von Herbert Kraibühler (links). Er ist einer der geistigen Vätern des neuen Systems. Neben ihm Arburg-Gesellschafter Eugen Hehl (Mitte) und Kraibühlers Nachfolger Heinz Gaub
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Die zwei Exponate des Freeformers fanden auf den Technologie-Tagen großes Interesse beim Publikum. Kein Wunder: Mit ihm lassen sich voll funktionsfähige Bauteile direkt aus CAD-Daten ohne Werkzeug aus geschmolzenem Standardgranulat herstellen. Dies ist so recht nach dem Geschmack der Spritzgießer
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Heinz Gaub, ab April 2014 Technischer Geschäftsführer bei Arburg, zeigte, dass auch relativ große Bauteile – und sogar aus mehreren Komponenten bestehend – mit dem Freeformer realisierbar sind
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Groß war auch der Andrang in der Effizienz-Arena. Hier zeigte Arburg anhand von fünf Beispielen innovative Produktionslösungen – vom Einzelteil bis zum Massenartikel
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Ein Anwendungs-Highlight, das für Aha-Effekte bei den Besuchern sorgte: Dickwandige Linsen, die im Overmould-Verfahren hergestellt wurden. Die Maschine war ausgestattet mit drei hintereinander positionierten Spritzstationen, die die Linsen aus Makrolon im Mehrschichtverfahren fertigten. Und dies so exakt, dass man die Übergänge der einzelnen Schichten nicht erkennen konnte
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